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IT-Dienstleister kommt ins ICE-Gebiet

Mit dem IT-Dienstleister primeLine kommt ein Unternehmen in das Limburger ICE-Gebiet, das auf modernste Technik setzt. An seinem neuen Standort wird es ein eigenes Rechenzentrum integrieren, hinzu kommen Angebote von Server-, Storage- und Workstations. Die Limburger Stadtverordnetenversammlung hatte dem Verkauf eines Grundstücks in Erbpacht bereits Anfang 2019 aufgrund eines Initiativantrags von Bürgermeister Dr. Hahn zugestimmt.

Der zeigt sich nun froh darüber, dass es nach Corona bedingten Verzögerungen noch im April dazu kommen wird, dass das Unternehmen seinen Bauantrag stellt. Auf dem rund 3700 Quadratmeter großen Grundstück wird dann ein Bauwerk entstehen, dass sich an der Architektur der bestehenden Zentrale in Bad Oeynhausen orientiert. Über drei Millionen Euro wird das Unternehmen an dem Standort investieren, in der zweiten Ausbaustufe sind nach Angaben von Geschäftsführer Petros Jossifidis 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Standort vorgesehen.

Das 2010 gegründete Unternehmen hat sich bewusst für den Standort Limburg entschieden. Dabei spielt neben der zentralen Lage, den guten Verkehrsanbindungen mit der daraus folgenden guten Erreichbarkeit auch die vorhandene technische Infrastruktur eine wichtige Rolle. Das Unternehmen ist bereits am Standort Limburg und im ICE-Gebiet vertreten, als Mieter in einem größeren Komplex.

„Das Unternehmen primeLine ist genau das, was wir uns für das ICE-Gebiet immer vorgestellt haben: Ein junges Unternehmen aus der IT-Branche“, so Bürgermeister Hahn. Er ist davon überzeugt, dass die Stadt mit der Neuansiedlung ihren Branchen-Mix am Standort weiter stärkt und zugleich ihr Angebot an qualifizierten Arbeitsplätzen ausweiten kann.