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Neue Fahrzeuge für Stadtgärtnerei

Der Magistrat hat zwei Aufträge vergeben, um den Fahrzeugbestand der Stadtgärtnerei zu verbessern und schadhaftes und nicht mehr einsetzbares Gerät zu ersetzen. 

Nach Angaben des 1. Stadtrats Michael Stanke handelt es sich dabei um einen Friedhofsbagger und ein sogenanntes Schmalspurfahrzeug, das ebenfalls sehr häufig auf den Friedhöfen eingesetzt wird.

Für das Schmalspurfahrzeug muss die Stadt rund 152.000 Euro ausgeben, für den Bagger rund 183.500 Euro. Auf die Ausschreibung der Stadt hatten sich zwei Anbieter gemeldet und Angebote unterbreitet. Das alte Schmalspurfahrzeug ist Baujahr 1999 und nicht mehr einsatzfähig. Der bisher genutzte Friedhofsbagger ist elf Jahre alt, hatte aufgrund von verschiedenen Reparaturen in den vergangenen Jahren bereits einige Ausfallzeiten und Reparaturkosten und steht seit geraumer Zeit wegen eines Schadens an der Vorderachse nicht zur Verfügung. Eine neuerliche Reparatur ist jedoch keine Gewähr für einen dauerhaften Einsatz.

Nach Angaben von Thorsten Flöter, Leiter der Stadtgärtnerei, sind die beiden Fahrzeuge als Einheit zu sehen, sie werden häufig zusammen eingesetzt. Das ist bei allen Grabarbeiten der Fall, wobei die neue Einheit auch auf den Friedhöfen der Stadtteile verwendet werden soll. Darüber hinaus werden Bagger und Schmalspurfahrzeug auch für weitere Arbeiten der Stadtgärtnerei benötigt. Werden Flächen für Staudenbeete vorbereitet, sind größere Erdarbeiten notwendig, auch beim Setzen von größeren Bäumen sind Bagger und Schmalspurfahrzeug erforderlich. Das Schmalspurfahrzeug verfügt über eine Straßenzulassung und ist daher überaus flexibel einzusetzen. Flöter hofft, dass die beiden Fahrzeuge im Laufe des Jahres geliefert werden.

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