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Rahmenvertrag über die Sommer- und Herbstbepflanzung

Seit einigen Jahren wird nicht nur viel für die Biodiversität in Limburg getan, sondern auch für die Optik in den Kreisverkehren, Pflanzbeeten und -kübeln in der Stadt.

Damit sich die Bürgerinnen und Bürger und Besucher gleichermaßen an einer blühenden Pracht erfreuen können, hat der Magistrat einen Rahmenvertrag für einjährige Sommer- und Herbstpflanzen an ein Unternehmen aus dem Landkreis Mainz-Bingen vergeben.

„Die Auswahl der Pflanzen ist jedes Jahr überwiegend gleich und ist auf die Standortansprüche abgestimmt. Um den Arbeitsaufwand hierfür zu optimieren haben wir uns für einen Rahmenvertrag über drei Jahre entschieden“, erklärt Thorsten Flöter, Leiter Stadtgärtnerei.

Bis zu 20 verschieden Pflanzenarten werden im Stadtgebiet zweimal im Jahr eingepflanzt. Am häufigsten im Sommer Vertreten sind dabei Tagetes, Ipomoea und Salvia besser bekannt als Salbei. Im Herbst werden diese dann von Viola, im Volksmund Stiefmütterchen genannt, in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichen Begleitpflanzen ersetzt.

Auch die Naschpyramiden in der Fußgängerzone werden Mitte Juni mit „Snackgemüse“ wie Tomate, Gurke, Mangold und Paprika bepflanzt.

Da die eigene Anzucht der Pflanzen für die Wechselbepflanzung zweimal im Jahr nicht wirtschaftlich und zu arbeitsintensiv ist, war eine Ausschreibung vorausgegangen. Innerhalb der angegebenen Frist hat ein Unternehmen ein Angebot über einen Gesamtbetrag von 36.000 Euro abgegeben und den Auftrag erhalten.

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