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Max-Stillger-Stiftung spendet Masken an die Stadt


1500 FFP2-Masken stellt die Max-Stillger-Stiftung der Stadt Limburg zur Verfügung. Markus „Max“ Stillger hatte sich Unterstützung von Thorsten Wörsdörfer, Trainer der 1. Fußball-Mannschaft des TuS Dietkirchen, geholt, um die in Pakete verpackten Masken im Stadthaus an den Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn zu übergeben.

Hahn zeigte sich erfreut über die Unterstützung. Zwar sei in vielen Bereichen die Maskenpflicht gefallen, doch an der Schutzfunktion gibt es nach Einschätzung Hahns keinen Zweifel. Das sieht Markus „Max“ Stillger ähnlich: „Die Maskenpflicht ist zwar in vielen Fällen aufgehoben, aber Masken schützen präventiv und bieten gerade für nicht vollständig Geimpfte Schutz vor einem schweren Verlauf bei einer Infektion.“ Nach seiner Erfahrung besteht bei den meisten Kriegsflüchtlingen kein vollständiger Impfschutz. „Da wollen wir mit der Stiftung unseren Beitrag leisten”, verdeutlichte Stillger bei der Übergabe.

Deshalb sollen die Masken vor allem dort ausgegeben und eingesetzt werden, wo relativ viele Menschen auf engem Raum zusammen leben, die in den vergangenen Tagen und Wochen zahlreiche Kontakte hatten und mit großer Wahrscheinlichkeit über einen schwach ausgeprägten Impfschutz gegenüber dem Corona-Virus und seinen verschiedenen Mutationen verfügen.

Die ersten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine hat die Stadt am vergangenen Dienstag in einer Gemeinschaftsunterkunft aufgenommen, auf privater Basis sind Flüchtlinge aus der Ukraine in der Stadt bereits früher untergebracht worden. Das Haus, das nun als Gemeinschaftsunterkunft dient, befindet sich im Besitz des Bürgerhospitalfonds und ist in den vergangenen Tagen von Mitarbeitenden der Stadt hergerichtet und eingerichtet worden. Die Stadt bereitet sich auf die Aufnahme weiterer Geflüchteter vor, die über das Regierungspräsidium und den Landkreis auf die Kommunen verteilt werden.

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