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Einladung zum 2. Workshop des Radverkehrskonzeptes

Mit dem Beteiligungsverfahren des Radverkehrskonzeptes geht es am Mittwoch den 15.12. in die nächste Runde.

Nun sollen in einem digitalen Workshop erste Maßnahmenvorschläge zur Diskussion gestellt werden.  Hierbei wird es auch erste Einblicke auf die Möglichkeiten einer Radverkehrsförderung in Limburg geben.

Vorausgegangen war am Montag, 13. September, ein Workshop im Bürgerhaus in Eschhofen mit dem Start des bürgerschaftlichen Beteiligungsverfahren. Mit knapp 55 Teilnehmenden war das Bürgerhaus gut gefüllt und die Resonanz durchaus positiv.

Das beauftragte Ingenieurbüro IKS Mobilitätsplanung aus Kassel, ging vor allem auf die Bestandsanalyse des Limburger Radnetzes ein. Hier zeigten sich die Problemfelder wie die bestehenden Lücken im Radwegenetz, fehlende Breiten der Radwege oder -streifen, zugeparkte Wege für Radler und schlechte Verbindungen zwischen zwei Zielen.

In der anschließenden konstruktiven Diskussion wurden zahlreiche Anregungen gesammelt, wie sich die Bedingungen für Radfahrende verbessern lassen. Übereinstimmungen gab es vor allem bei den Zielsetzungen des Projektes. Nämlich die Aufenthalts- und Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen. Aber auch eine Steigerung des Radverkehrsanteils durch Verlagerung von Wegen mit Kraftfahrzeugen auf das Fahrrad, wie es auch der Masterplan Mobilität 2030 vorsieht, muss berücksichtigt werden. Dabei sollte die Erhöhung des Komforts und der objektiven und subjektiven Sicherheit für Radfahrende keinesfalls außen vor gelassen werden.

Nun wird das Ingenieurbüro mit konkreten Vorhaben und Beispielen in die nächste Runde gehen.

Hierzu soll am Mittwoch, 15. Dezember 2021, ab 18 Uhr der 2. Workshop mit Bürgerbeteiligung stattfinden. Aufgrund der aktuellen Corona Situation jedoch in digitaler Form. Interessenten werden gebeten sich für eine Teilnahme vorab bei Marc-Niklas Minor per Telefon unter der 06431 203406 oder per E-Mail an marc-niklas.minor@stadt.limburg.de anzumelden. Die Zugangsdaten für die Onlineveranstaltung werden dann in einer separaten E-Mail versendet.

Das Projekt wird durch Mittel der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität finanziell unterstützt.

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