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Zweite Runde zur Mobilität im Meilenstein

Am Freitag, 17. September, geht der Bürgerdialog zur Mobilität im Wohngebiet Meilenstein in die zweite Runde. Unter dem Motto „Vor Ort hingeschaut“ werden in der Zeit von 17 bis 19.30 Uhr die Themen Parken, Geschwindigkeit und Sicherheit das Treffen prägen.

Die erste Runde am 6. Mai fand digital statt, nun soll es mit einer Präsenzveranstaltung weitergehen. Treffpunkt ist der Spielplatz in der Breslauer Straße. Im Rahmen der Veranstaltung soll in verschiedenen Gruppen auch durch das Wohngebiet gelaufen werden, um die Problempunkte direkt an Ort und Stelle in Augenschein zu nehmen.

Sollte das Wetter schlecht sein, steht als Ausweichmöglichkeit der Pater-Henkes-Saal in der Pallottinerkirche zur Verfügung. Ob im Saal oder auf dem Spielplatz, eine Teilnahme ist nur unter Einhaltung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) möglich. Die Teilnehmenden müssen sich zudem registrieren lassen. Das ist mit der Luca-App möglich, alternativ dazu durch eine schriftliche Erfassung.

Im Rahmen des Bürgerbeteiligungsprojekts, das im Rahmen des Förderprogramms Sozialer Zusammenhalt für die Limburger Südstadt stattfindet, soll die Verkehrsproblematik in dem Wohngebiet möglichst mit vielen dort lebenden Bürgerinnen und Bürgern erörtert und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten geschaut werden. Dabei wird es auch notwendig sein, die widerstrebenden Interessenslagen klar zu benennen und vorhandene Handlungsspielräume zu klären.

In dem Ende der 1960er Jahre erschlossenen Areal steht nur ein sehr begrenzter Straßen- oder Verkehrsraum zur Verfügung. Wer mehr Platz zum Abstellen von Autos fordert, wird automatisch den Raum für andere Nutzungen weiter begrenzen. Wer mehr Fläche des Straßenraums zum Spielen und Toben wünscht, wird automatisch auch Flächen in Anspruch nehmen, auf denen derzeit noch Autos abgestellt werden.

In den weiteren Veranstaltungen des Bürgerdialogs werden Themen wie Verkehrsführung, Verkehrswende, Mobilitätskonzepte und mehr behandelt. Am Ende des Dialogs möchte die Stadt mit den Bürgern zu einer möglichst gerechten Verteilung des vorhandenen Verkehrsraums kommen.

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