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Senioren vor Betrug schützen

Geht es um Betrug und Abzocke, dann sind die älteren Bürgerinnen und Bürger bevorzugte Opfer. Immer wieder berichtet die Polizei von „erfolgreichen“ Betrügereien am Telefon oder an der Haustüre und von geschröpften Opfern, die aus gutem Glauben ihr Erspartes oder Teile davon hergeben.

Geht es um Betrug und Abzocke, dann sind die älteren Bürgerinnen und Bürger bevorzugte Opfer. Immer wieder berichtet die Polizei von „erfolgreichen“ Betrügereien am Telefon oder an der Haustüre und von geschröpften Opfern, die aus gutem Glauben ihr Erspartes oder Teile davon hergeben. Aufklärungen und Vorbeugung sind enorm wichtig, um die Erfolgsaussichten der Betrügenden zu reduzieren. Um das Sicherheitsgefühl der Seniorinnen und Senioren zu stärken und sie zu einem der Situation angepassten Handeln anzuleiten, bietet die Seniorenarbeit im Amt für Soziale Betreuung der Stadt Limburg gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Westhessen am Mittwoch, 18. August, eine Präventionsveranstaltung an.

Sie findet auf dem Serenadenhof an der Pusteblume statt, wenige Meter von der Bushaltestelle in der Hospitalstraße entfernt. Von 14.30 Uhr an informiert die Polizei darüber, wie sich Seniorinnen und Senioren gegen Trickbetrug, Diebstahl, Haustür- und Telefongeschäfte, Kaffeefahrten und vieles mehr wappnen können. Die Veranstaltung ist unter freiem Himmel geplant und fällt bei schlechtem Wetter aus.

Weitere Informationen gibt es von der Seniorenarbeit in der Stadtverwaltung Limburg unter Telefon (06431) 203-342 und 203-206. Eine Kontaktaufnahme ist auch per E-Mail an carmen.vonfischke@stadt.limburg.de oder sonja.brod@stadt.limburg.de möglich.

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