Inhalt

Kranke Bäume im Dietkircher Weg beseitigt

Der Arbeitseinsatz durch ein von der Stadt beauftragtes forstwirtschaftliches Unternehmen am Freitagmorgen (16. April) war nicht lang, aber notwendig. Mitarbeiter der Firma Bausch beseitigten entlang des Dietkircher Wegs Bergahornbäume, die von der Rußrindenkrankheit befallen waren.

Das Wetter spielte durchaus mit, es gab so gut wie keinen Wind, der die Sporen des Pilzes großflächig hätte ausbreiten können. Insgesamt wurden 13 Bäume, davon zwei mit einem stärkeren Durchmesser, aus dem Hang entlang des Dietkircher Wegs zwischen der Autobahnunterführung und der Einmündungen Höhenstraße entfernt.

Für die Mitarbeiter des Unternehmens galt es, vor allem beim Fällen entsprechende Schutzkleidung zu tragen. Die gefällten Bäume und ihre Äste wurden sofort in einen Container verladen, der das befallene Material umgehend der Verbrennung zuführte. Um die Arbeiten vornehmen zu können, musste der Rad- und Gehweg gesperrt werden, durch den Einsatz des Lastwagens mit Container wurde auch die Fahrspur in Richtung Dietkirchen in Anspruch genommen.

Bei der Rußrindenkrankheit handelt es sich um einen Pilz, der die Bäume befällt und sie absterben lässt. Die befallenen Bergahornbäume stellen daher auch eine Gefährdung der Verkehrssicherheit dar. Eine Beseitigung ist auch notwendig, um eine Ausbreitung der Rußrindenkrankheit zu erschweren. Begünstigt wird der Befall der Bäume durch die Trockenheit der vergangenen Jahre.