Hilfsnavigation

Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Logo Stadt Limburg an der Lahn
title=

Die Stadt Limburg hat über ein Förderprogramm des Projektträgers Jülich (Projektträger für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) zwei Elektrofahrzeuge angeschafft. Sie werden künftig von den Feuerwehr-Gerätewarten und den Mitarbeitern der Brandschutzdienststelle genutzt.

Feuerwehr-Gerätewart Armin Kramkowski (links) Andreas Müller von der Brandschutzdienststelle (rechts) mit ihren neuen Dienstfahrzeugen mit Elektroantrieb.

Fast geräuschlos fährt Feuerwehr-Gerätewart Armin Kramkowski vom Parkplatz hinter dem Limburger Rathaus. Gerade hat er sein künftiges Dienstfahrzeug, ein Elektroauto, abgeholt. „Es ist toll, dass ich nun dienstliche Fahrten ganz ohne CO2-Ausstoß erledigen kann“, sagt Kramkowski. Diese führen ihn in die Kernstadt und die Stadteile, wo er die Maschinen und Geräte der Freiwilligen Feuerwehren wartet.

Die Stadt Limburg hat über ein Förderprogramm des Projektträgers Jülich (Projektträger für das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) zwei Elektrofahrzeuge angeschafft. Sie werden künftig von den Feuerwehr-Gerätewarten und den Mitarbeitern der Brandschutzdienststelle genutzt.

„Das ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine bessere Luft in Limburg. Die Stadt geht mit gutem Beispiel voran und setzt – dort wo es möglich ist – auf E-Mobilität“, sagte der 1. Stadtrat Michael Stanke.

Bei der Übergabe der Autos vor dem Limburger Rathaus wurden die Mitarbeiter vom Autohändler kurz eingewiesen. Die Fahrzeuge haben eine Reichweite von 230 Kilometern, bis der Akku wieder geladen werden muss. Ein vollständiger Ladegang dauere dann rund 8,5 Stunden.

„Da wir meist kurze Strecken im Stadtgebiet zurücklegen, ist das das optimale Fahrzeug für uns“, sagt Andreas Müller von der Brandschutzdienststelle. Die Brandschutzdienststelle berät die Bauherren von Sonderbauten (Kitas, Firmen, Spielhalle etc.) im Baugenehmigungsverfahren und führt Gefahrenverhütungsschauen durch.

Zunächst wollte die Stadt Streetscouter, also kleine Transportfahrzeuge anschaffen. Da diese aufgrund ihrer Größe nicht in normale Parklücken passen, entschied man sich für einen Hochdachkombi, der in der Anschaffung sogar günstiger war als die ursprünglich beabsichtigten Fahrzeuge.

Rund 37.000 Euro haben die beiden Fahrzeuge zusammen gekostet. Mit rund 23.000 Euro wurde die Anschaffung vom Projektträger Jülich gefördert.

Bei ihren Fahrzeugen setzt die Stadt auf Elektroantrieb. Das erst E-Auto wurde bereits im November 2017 angeschafft und wird von den Mitarbeitern des Bauhofs genutzt. Eine Art Van, der hauptsächlich von den Hausmeistern genutzt wird, wurde im September 2019 angeschafft. Desweiteren hat die Stadt im Mai mit der EVL einen E-Carsharing-Vertrag über drei Jahre abgeschlossen. Dabei stehen der Stadt zwei Fahrzeuge in der Zeit von 7 bis 18 Uhr zur Verfügung.

weitere Informationen