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Postkarten mit dem Titel „Namenswettbewerb“ laden derzeit an verschiedenen öffentlichen Stellen in Limburg dazu ein, einen Namen für das ehemalige Mundipharma Areal und die dortige Straße abzugeben. Die Stadt Limburg, das Bistum, das Pharmaunternehmen Fidelio Healthcare und die Egenolf-Grundstücksgesellschaft gestalten dort gemeinsam die Zukunft.

Mitmachmachen lohnt sich: Die Sieger des Namenswettbewerbs für das ehemalige Mundipharma Areal und die dortige Straße erhalten jeweils 500 Euro.
© Stadt Limburg

Noch bis Montag, 12. August, können Namensvorschläge abgegeben werden. Die Postkarten gibt es im Rathaus in der Werner-Senger-Straße, in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg, in der Mobilitätszentrale auf dem Bahnhofsplatz und am Infopoint des Einkaufszentrums „WERKStadt“. Das Bistum Limburg hat die Karten ebenfalls an verschiedenen öffentlichen Stellen ausgelegt.

Auch per Mail können Vorschläge an namenswettbewerb@stadt.limburg.de abgegeben werden und ein Online-Formular steht unter namenswettbewerb.limburg.de zur Verfügung.

Mitmachen lohnt sich, denn eine Jury sichtet alle Vorschläge und spricht Empfehlungen aus. Auf die ausgewählten Namen warten dann Geldpreise. Die Preise werden jeweils für den ausgewählten Areal Namen und für die Straße vergeben. Für die ersten Plätze gibt es jeweils 500 Euro, für die zweiten 300 Euro und für die dritten 200 Euro.

Bisher sind rund 100 Namensvorschläge eingegangen.

Hintergrund:

Im August 2018 kauften die Stadt Limburg und das Bistum Limburg die Gebäude auf dem ehemaligen Areal des Pharmaherstellers Mundipharma auf der Dietkirchener Höhe und wollen dort mit jeweils Teile ihrer Verwaltung ansiedeln.

Die Stadt erwarb das Verwaltungsgebäude II und das Conference Center für 7,2 Millionen Euro, das Bistum das Verwaltungsgebäude I für 3,7 Millionen Euro. Das Conference Center hat die Stadt im Frühjahr wiederum an die Egenolf-Grundstücksgesellschaft verkauft.

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