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Polizeianwärter des Aus- und Fortbildungszentrums der Bundespolizei in Diez leisteten besondere Dienste in der Stadt Limburg. 25 angehende Polizistinnen und Polizisten der Lehrgruppe 11 griffen in der Rudolf-Schuy-Straße 2 zu Farbe und Pinsel. Bereits zuvor hatten 24 Polizeianwärter auf Vermittlung der LEA (Limburger Ehrenamtsagentur) im Seniorenheim Wichernstift einen besonderen Dienst versehen.
In der städtischen Einrichtung in der Rudolf-Schuy-Straße griffen die künftigen Polizeibeamtinnen und -beamten zu Pinsel, Farbe und Rolle, um den Flur neu zu gestalten.
Die städtische Einrichtung in der Rudolf-Schuy-Straße hatten sich die Polizeianwärter/innen bewusst ausgesucht, da ihr diesjähriges soziales Projekt im Bereich der Obdachlosenhilfe sein sollte. Nach Feierabend rückte das 25köpfige Team an und gestaltete den bisher recht tristen Flur und das Treppenhaus der Einrichtung neu. Die Stadt Limburg sorgte für eine Stärkung und stellte das benötigte Material.

Dank der hervorragenden Koordination konnten sich die Bewohner noch am gleichen Abend über eine in frischen, neuen Farben erstrahlende Notunterkunft freuen. Auch vom Hausmeister der Unterkunft gab es am nächsten Tag ein dickes Lob dafür, dass die jungen Menschen alles hervorragend gesäubert hatten und keine Spuren mehr von der Aktion zu sehen waren, berichtet Jessica Magnus, die als Sozialarbeiterin der Stadt die Bewohner der Rudolf-Schuy-Straße 2 betreut.

[Ueberschrift2]Kontakt durch die LEA

Mit Pinsel und Farbe waren zuvor auch Polizeischüler/innen aus Diez in der Senioreneinrichtung Wichernstift aktiv gewesen. Dort galt es einen Flur im ersten Stock neu zu gestalten. Den Kontakt zwischen der Einrichtung und den künftigen Polizeibeamten hatte die LEA hergestellt. Dort hatte Ursula Hötterges den Anruf aus dem Bundespolizeiausbildungszentrum erhalten. Das Angebot war genau richtig für die LEA, denn der Polizeinachwuchs wollte sich gerne ehrenamtlich engagieren.

Unter denen, die bei der LEA Bedarf auf ehrenamtlichen Einsatz angemeldet hatten, befand sich auch das Wichernstift. Die dort anstehenden Malerarbeiten übernahmen die jungen Polizeianwärter/innen, in zwei Schichten traten sie dort an. Das Ganze hat dem Polizeinachwuchs reichlich Spaß gemacht und anerkennende Worte von den Bewohnerinnen der Einrichtung gab es auch.

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