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Die Stadt Limburg fördert weiterhin die Elektromobilität. Das hat der Magistrat nach Angaben von Bürgermeister Dr. Marius Hahn entschieden.
Die Stadt fördert weiterhin die Anschaffung von gebrauchten E-Autos, von E-Rollern und Lastenfahrrädern.
Das Förderprogramm „Limburg elektrisiert“ wäre nach der Richtlinie am 31. Januar ausgelaufen. Nach der Entscheidung des Magistrats soll die Förderung zumindest so lange laufen, bis die zur Verfügung stehenden Fördergelder aufgebraucht sind. Derzeit stehen noch 45.000 Euro zur Verfügung. Sind die Mittel aufgebraucht, will der Magistrat über eine Fortführung beraten. Bisher sind 8000 Euro aus dem Programm ausgezahlt worden.

Im vergangenen Jahr sind insgesamt 15 Anträge auf eine Förderung gestellt worden. Bezuschusst wurden dabei die Anschaffung von fünf Lastenpedelecs, von zwei gebrauchten Elektroautos, drei Elektro-Rollern und einer Ladestation; drei Anträge sind noch nicht abgerechnet. Derzeit befinden sich noch vier Anträge (drei für Lastenräder und einer für eine Ladestation) in Bearbeitung. Der Ökobonus (Nachweis über die Nutzung von Ökostrom) wurde fünf Mal beantragt und ausgezahlt, der Abwrackbonus wurde bisher nicht beantragt, auch der Zuschuss auf Umrüstung eines Verbrenners zu einem Elektrofahrzeug ist nicht beantragt worden. Ein Antrag musste bisher abgelehnt werden, da das zu fördernde Gefährt bereits vor Inkrafttreten der Förderrichtlinie angeschafft worden war.

„Wir freuen uns darüber, dass die Förderung angenommen wird und wir damit auch schon die Anschaffung mehrerer Lastenräder unterstützen konnten“, macht der 1. Stadtrat Michael Stanke deutlich. Diese Fahrzeuge werden überwiegend in der Altstadt und der Innenstadt eingesetzt werden, das geht aus den Angaben der Antragsteller hervor. „Besonders erfreulich ist es, wenn das Lastenrad ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ersetzt“, so Stanke weiter.

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