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Am Montag, 17. Dezember, haben die Limburger Stadtverordneten das planungsrechtliche Verfahren für den Obi-Markt im Limburger ICE-Gebiet mit dem Satzungsbeschluss abgeschlossen, nun hat die Verwaltung die Baugenehmigung für das Vorhaben erteilt.
Die gelb umrandete Fläche nutzt der Obi-Baumarkt. Das Gelände wird direkt an die B8 mit einer eigenen Zufahrt angebunden.
Bürgermeister Dr. Marius Hahn zeigt sich froh über diesen Meilenstein für die weitere Entwicklung des Limburger ICE-Gebiets. „Es galt doch noch einige Hürden in dem komplexen Verfahren zu überwinden, doch nun kann es auch sichtbar vorangehen“, so Hahn, der sich ausdrücklich bei Obi für die konstruktive Zusammenarbeit bedankt. Nach Angaben des Limburger Bürgermeisters will Obi den Baumarkt im Frühjahr 2020 eröffnen. Zusammen mit dem Projekt der Bäckerei Schäfer werde der Markt dem ICE-Gebiet ein neues Erscheinungsbild verschaffen.

Der Baumarkt soll eine Gesamtverkaufsfläche von 12.600 qm aufweisen und ein breites Sortiment bieten. Das planungsrechtliche Verfahren hatte sich nicht zuletzt wegen der Anbindung des Marktes an die B8 in die Länge gezogen. War zunächst ein Kreisel als Anbindung favorisiert worden, werden Zu- und Abfahrt künftig nun doch über eine Ampelanlage laufen. Damit wird es auch möglich, eine Zufahrt zu dem Areal zwischen B8 und Autobahn zu schaffen. „Das ist eine wichtige Voraussetzung, um auch diese Fläche für Ansiedlungen nutzen zu können“, macht Hahn deutlich. Auch für diese sogenannte Teilfläche C läuft aktuell das Aufstellungsverfahren für einen Bebauungsplan.

Zwischen den Beteiligten, Stadt, Obi und Hessen Mobil, sind verschiedene Verträge geschlossen worden. Darin verpflichtet sich die Stadt unter anderem, die Ablösekosten für die Unterhaltung der Ampelanlage zu übernehmen. Auch trägt die Stadt die Kosten für eine Verlängerung des Kanals unter der B8 hindurch in die Fläche zwischen B8 und A3 sowie für die Verlegung von Leerrohren. Die Kosten für das Verfahren und die Erschließung trägt Obi.

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