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Marlies Bretz, Jutta Daube-Albert und Christa Schwerdtger unterstützen als neue Mitarbeiterinnen das Kernteam der Limburger Ehrenamtsagentur.
Bürgermeister Dr. Marius Hahn (hintere Reihe von links), Sandra Bold und Ursula Hötterges (beide LEA) sowie Hauptamtsleiter Walter Gläser freuen sich über die neuen Mitarbeiterinnen Marlies Bretz, Christa Schwerdtner und Jutta Daube-Albert.
Rund 200 Personen sind bei der Limburger Ehrenamtsagentur gelistet, die sich ehrenamtlich einbringen wollen, ob in der Hausaufgabenhilfe, in der Seniorenbetreuung oder vielem mehr. Rund 100 Organisationen und Institutionen sind in der Einrichtung der Stadt geführt, die Bedarf haben an Frauen und Männer, die anpacken wollen ohne einen Lohn in Geld dafür zu erhalten. Nachfrage und Angebot miteinander zu verbinden, abzustimmen und sich immer wieder neu zu orientieren.

Mit Marlies Bretz, Jutta Daube-Albert und Christa Schwerdtger erhält das Kernteam der Ehrenamtsagentur neue Unterstützung. „Sie sind willkommen, denn wir benötigen immer wieder einmal frische Ideen“, begrüßte Ursula Hötterges als Sprecherin der LEA die neuen Mitstreiterinnen, die ihren Dienst im Büro der LEA im Erdgeschoss des neuen Rathauses versehen werden.

Leuchtturmfunktion

Einen herzlichen Dank für die Übernahme der neuen Aufgabe sagte Bürgermeister Dr. Marius Hahn, der der LEA und ihrem Team eine Art Leuchtturmfunktion zusprach. Es gehe im Leben nicht immer darum zu fragen, was der Einsatz einem selbst an Nutzen bringe, sondern es gehe eben auch darum, sich einzusetzen, um anderen zu nutzen. Hahn zeigte sich bei der Vorstellung der neuen Mitarbeiterinnen überzeugt davon, dass sich ihr Engagement jedoch auszahle in Form von Anerkennung, von neuen Verbindungen und konkreter Hilfestellung.

Mit den drei Neuen gibt es nun ein elfköpfiges Team, das in der LEA die Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage übernimmt. Ein halbes Jahr Schulung haben Marlies Bretz, Jutta Daube-Albert und Christa Schwerdtger hinter sich. Diese Schulung habe den Blick über den eigenen Tellerrand erweitert und auch verschiedene Kontakte zu ähnlichen Einrichtungen in anderen Kommunen eröffnet, wie Jutta Daube-Albert berichtete. Die Ausbildung hatte dabei einen klaren Schwerpunkt: „LEA goes Facebook“. Die drei neuen Frauen im Team hatten sich nach der Teilnahme einer Informationsveranstaltung im Frühjahr zur Mitarbeit entschieden.

Großes Netzwerk

Heute gibt es etwa um die 200 Personen, die sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit bei der LEA haben registrieren lassen, sowie etwa 100 Vereine, Institutionen und Organisationen, die Teil des Netzwerks sind. Die Aufgaben im ehrenamtlichen Einsatz sind breit gefächert. Es geht um die Betreuung von Jugendgruppen und Kindern, Integration von Migranten oder Cafédienst in sozialen Einrichtungen, um die Versorgung von und Hilfestellung für Senioren und vieles mehr. Die größte Herausforderung in diesem Jahr war die Organsisation und Durchführung des Ehrenamtstags.

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