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Stadtverordnetenvorsteher Michael Köberle lädt zur Bürgerversammlung ein, die am Dienstag, 20. November, in der Clubebene der Josef-Kohlmaier-Halle stattfindet.
Die "Alte Brücke" und die Art der Verkehrsführung sind Thema in der Bürgerversammlung am 20. November.
Die Versammlung beginnt um 19 Uhr und nimmt die Themen auf, die in der Bürgerversammlung am 13. April bereits auf der Tagesordnung standen. Nun sollen die Bürgerinnen und Bürger über die Ergebnisse der einzelnen Prüfungen informiert werden, dabei geht es um die „Alte Lahnbrücke“ mit deren Verkehrsversuch und den Umgestaltungsmöglichkeiten, um die Planungen der Westerwaldstraße, den Standort und die Planungen zur Busempfangsstation und den Planungen und den Standort einer möglichen Rad- und Fußgängerbrücke. In der Versammlung sollen zudem die Entwürfe für ein touristisches Leitsystem für die Innen- und Altstadt vorgestellt werden. Weiterhin hat der Stadtverordnetenvorsteher noch einen weiteren Punkt auf die Tagesordnung genommen, dabei geht es um einen Verkehrskreisel in Eschhofen an der Kreuzung Bahnhof-, Dietkircher- und Limburger Straße.

Das Thema „Alte Lahnbrücke“ mit einer möglichen Einbahnstraßenregelung war der „Aufreger“ in der Bürgerversammlung am 13. April. Die erhobenen Verkehrszahlen wurden teilweise angezweifelt, eine Überlastung der Brücke prognostiziert und die Forderung erhoben, doch mindestens bis zur abgeschlossenen Sanierung der Lichfield-Brücke zu warten, bis ein Einbahnstraßenverkehr eingerichtet wird. Deshalb erhielt die Verwaltung den Auftrag, ein Konzept zur flexiblen Verkehrsführung mit Einbahnstraßenregelung wie auch einer zweispurigen Verkehrsführung zu prüfen; zudem galt es eine Lösung für einen Verkehr in zwei Richtungen ins Auge zu fassen, ohne dass es einen Ampelrückstau auf der Brücke gibt. Die Ergebnisse dieser Prüfungen werden nun vorgestellt.

Weitere Themen

In der Versammlung informiert die Verwaltung auch über den aktuellen Stand einer vorgesehenen Sanierung der Westerwaldstraße und zu den Planungen einer möglichen neuen Rad- und Fußgängerbrücke. Die ebenfalls am 13. April thematisierte Umgestaltung der Busempfangsstation soll nach Auffassung des Magistrats zurückgestellt werden, bis die Sanierung der Lichfield-Brücke bzw. der Neubau abgeschlossen ist. Derzeit gibt es Überlegungen, wonach die Brücke breiter wird als das bestehende Bauwerk, um mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. Eine Verbreiterung der Brücke ist aber nur lahnaufwärts möglich, dies würde die Fläche berühren, die derzeit für Park- und Wendemanöver an der Busempfangsstation benötigt wird.

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