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Der „16. Limburger Lesedom“ startet am kommenden Donnerstag, 25. Oktober, um 10 Uhr mit Lesungen für ein junges Publikum, am Abend ist dann Norbert Blüm in der WERKStadt Lounge zu Gast. Im Rahmen des Lesefestes, das bis einschließlich Samstag, 27. Oktober, Programm bietet, wird auch der Hans-im-Glück-Preis für Jugendliteratur verliehen.
Christina Erbertz erhält in diesem Jahr den »Hans-im-Glück-Preis«, der im Rahmen des Limburger Lesedoms überreicht wird.
Die Stadt und die Dombibliothek sind gemeinsam Veranstalter des Lesedoms. Das Lesefest in Limburg ist Bestandteil des landesweiten Literaturfestivals „Leseland Hessen“ - initiiert und gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Ziel des Festivals ist es, die aktuelle Welt der Bücher durch lokale Veranstaltungen mit bekannten Autorinnen und Autoren ins hessische Land zu tragen.

Für die jungen Leserinnen und Leser startet der „Limburger Lesedom“ am Donnerstag, 25. Oktober, um 10 Uhr. Antje Herden liest aus der Serie „Die Buddenbergs“ (ab 8 Jahre) und um 11:30 Uhr aus der Serie „Anton und Marlene“ (ab 10 Jahre). Und Ritter Rost ist um 14:30 Uhr auf Schatzsuche. Er hat nicht nur Koks den Drachen und das Burgfräulein Bö als Unterstützung dabei, sondern auch Jörg Hilbert – seinen „Erfinder“ (ab 3 Jahre). Am Abend ist der ehemalige Arbeits- und Sozialminister und CDU-Politiker Norbert Blüm zu Gast in der WERKStadt Lounge. Von 19 Uhr an liest er aus seinem Buch „Verändert die Welt, aber zerstört sie nicht“.

Preisverleihung

Der Freitag, 26. Oktober, beginnt um 9.30 Uhr im Lesedom mit Stefan Gemmel und seinem Helden Alex. „Im Zeichen der Zauberkugel“ lädt Kinder im Alter zwischen 8 und 11 Jahren zu einem spannenden Abenteuer ein.

Die Verleihung des „Hans-im-Glück-Preis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für Jugendliteratur“ an Christina Erbertz für ihr Buch „Drei (fast) perfekte Wochen“ steht um 11.30 Uhr auf dem Programm. Bürgermeister Dr. Marius Hahn überreicht den Preis an die Autorin.Im Anschluss findet eine Lesung aus dem Buch statt. „Eine runde Geschichte über Eigen- und Fremdwahrnehmung, die als würdiger Preisträger durchs Ziel läuft.“, so die Jury zum Buch.

Der Preis wurde im Jahr 1977 von dem Schriftsteller Hans-Christian Kirsch und seiner Frau gestiftet. 1987 wurde er von der Stadt Limburg als Förderpreis für Jugendbuchautoren und -autorinnen übernommen. Er wird im Turnus von zwei Jahren vergeben und ist mit 3.000 Euro und einer Kugel mit 24-karätiger Blattvergoldung der Limburger Silberschmiedin Annette Zey dotiert.

Abschluss mit Krimiabend

Am Abend geht es im Lesedom um 19 Uhr mit Annette Schiedeck & Jens-Uwe Krause weiter. Sie lesen aus Roger Willemsens: „Habe Häuschen. Da würden wir leben.“ Die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen.

Barbara Kunrath eröffnet den letzten Tag des Limburger Lesefestes. Am Samstag, 27. Oktober liest sie um 11 Uhr aus ihrem Roman „Töchter wie wir“. Und um 17:30 Uhr liest Jan Böttcher aus seinem Roman „Das Kaff“. Das dreitägige Lesefest endet mit Lesungen der Krimiautorinnen Susanne Saygin, Katja Bohnet und Monika Geier. Ab 19:30 Uhr dürfen sich die Zuhörer auf vielfältige Figuren, unerwartete Wendungen und Gänsehaut pur freuen: Susanne Saygin liest aus „Feinde“, Katja Bohnet aus „Kerkerkind“ und Monika Geier aus „Alles so hell da vorn“.

Da den Veranstaltern die Sicherheit der Gäste wichtig ist, ist die Besucherzahl auf 200 Personen pro Lesung begrenzt, der Eintritt zu den Veranstaltungen ist jeweils frei.

Unterstützer

Als örtliche und überregionale Partner der Stadt Limburg und der Domgemeinde sind in diesem Jahr dabei: Energieversorgung Limburg GmbH (EVL), Rudolf Schuy GmbH & Co KG, Kreissparkasse Limburg, Ristorante Fellini, Kreisvolkshochschule Limburg-Weilburg e. V., Sparda-Bank Hessen eG – Zweigstelle Limburg, Kulturvereinigung Limburg e. V., Schaefer Bücher, Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH, Dom Hotel Limburg, BlumenWerk Limburg, Gartenbaumschule Schumann, und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit seinen Partnern hr 2 kultur und Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

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