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Kontrastprogramm auf dem Serenadenhof. Nach dem Auftakt mit „The Gypsys“ und vielen Hits der Rock-Pop-Geschichte nun ein Ausflug in den Jazz. Irgendwo zwischen Count Basie und Duke Ellington war das angesiedelt, was die „Frankfurt Jazz-Conncetion“ auf der Bühne spielen wollte … und auch tatsächlich spielte.

Auch wenn die Besetzung deutlich anders als angekündigt war, die sechs Musiker zeigten viel Spielfreude bei ihrem Auftritt - und das übertrug sich auf das Publikum.
Sechs Musiker waren tief in das verwoben, was die Big-Band-Größen musikalisch hinterlassen haben. Die Sprache der Musik und vor allem des Jazz ist unter denen, die sich ihm verschrieben haben, eine gemeinsame Basis. Und auf dieser lässt sich überall aufbauen, ob in Limburg auf dem Serandenhof, ob in Red Bank in New Jersey oder in Washington, alles swingt, selbst wenn die angekündigte Combo einen Teil ihres Stammpersonals mal kurz austauschen muss.

Auch ohne Joe Gallardo ließ die Combo die Besucherinnen und Besucher teilhaben an dem, was den Swing auszeichnet. Er lässt niemanden unberührt, nimmt mit, vermittelt einfach Lebensfreude. Und das an einem warmen Sommerabend, bei freiem Eintritt, einfach nur kommen, zuhören und den schönen Abend genießen.

Wichtiger Mann an dem Abend nicht nur in seiner Funktion als Schlagzeuger war Thomas Cremer, der quasi als Moderator fungierte und immer wieder auch einige Informationen zu den Stücken gab, das hilft durchaus beim Verständnis der Melodien und Rhythmen. Wobei auch denjenigen, die mit Jazz nicht so viel zu tun haben, „Take the A-Train“, die Erkennungsmelodie des Duke Ellington Orchestras, und „Fly me to the Moon“, die bekannteste Version ist die der Count Basie Band mit Frank Sinatra, im Ohr haben.

Am kommenden Wochenende gehen die Limburger Sommerfeste in die dritte Woche, dann wird es wieder ganz anders. Zum ersten Mal wird dann nicht live auf der Bühne gespielt, sondern kommen Tonträger zum Einsatz. Stimmungsvoll wird es trotzdem, denn mit Uli Hohlwein und Matthias Weis spielen zwei Limburger die großen Hits der vergangenen Jahrzehnte ab. Oldieabend nennt sich das Ereignis, das parallel zu den Rheingauer Weintagen stattfindet. Auftakt ist bereits um 19 Uhr (statt um 20 Uhr).

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