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Ihr Aufenthalt in Limburg geht zu Ende. Die 19 Jahre alte Louise Pornon hat dann vier Wochen in der Domstadt und in der Nachbarschaft verbracht. Während ihres Aufenthalts hat die Studentin aus Ste.-Foy, der französischen Partnerstadt Limburgs, ein Praktikum in der Kreismusikschule absolviert. Und nicht nur das, sie griff sogar selbst zu einem neuen Instrument und begann Trompete zu spielen.
Das richtige Motiv mit dem »Monument of Friendship« im Hintergrund: (von links) Astrid Siegel (Stadtverwaltung), Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Louise Pornon, Nicolai Weier und Tanja Raab.
Während ihres Aufenthalts war sie auch im Rathaus und ist dort von Bürgermeister Dr. Marius Hahn empfangen worden. Begleitet wurde Louise Pornon dabei von ihrem Gastvater Nicolai Weier aus Elz und Tanja Raab, die als Kontaktperson des Partnerschaftsvereins die Praktikantin begleitete. „Limburg gefällt mir“, sagte die junge Frau aus Frankreich in der Runde. Was ihr gefällt, dabei denkt sie jedoch nicht an erster Linie an die Altstadt oder den Dom, ihr gefällt vor allem die Vielzahl der Geschäfte und das Angebot in der Stadt.

Der Aufenthalt in der Domstadt war natürlich mit vielen Abstechern in die nähere und weitere Umgebung verbunden. Mainz und Wiesbaden standen auf dem Programm, aber auch Ausflüge an den Rhein. In Kaub gab es dann eine Begegnung mit der Wandergruppe, die sich aus Teilnehmern der Partnerstädte Lichfield, Ste. Foy und Limburg zusammensetzt. Und das Kalkwerkfestival wird der Studentin sicherlich auch in Erinnerung bleiben.

Studium in Schweden

„Partnerschaft lebt von persönlichen Begegnungen“, verdeutlichte Bürgermeister Hahn in dem Gespräch und zeigte sich erfreut darüber, dass auch junge Menschen ein solches Angebot annehmen und die direkte Begegnung suchen. Die Idee mit dem Praktikum in der Kreismusikschule ist in Ste. Foy geboren worden. Peter Schreiber, Leiter der Kreismusikschule, ist in der Familie Pornon immer dann zu Gast, wenn es in Ste.-Foy einen musikalischen Austausch zwischen der KMS und dem Conservatoire de Musique et des Danses gibt. Und dabei wurde dann auch die Idee zu einem Praktikum geboren.

Während dieser Zeit hat Louise Pornon vor allem an Kursen und Angeboten teilgenommen, die die Kreismusikschule Kindern und behinderten Menschen anbietet. Im „Haus der Vereine“ in Elz hat die 19-Jährige dann selbst an einem Trompetenkurs teilgenommen.

Nach dem Aufenthalt in Limburg wird die Studentin zunächst einmal für einige Wochen wieder in ihre Heimatstadt zurückkehren, ab September steht ein längerer Aufenthalt in Mittelschweden auf dem Programm. Es ist ein Gastsemester, das Louise Pornon mit Hilfe des Erasmus-Programms dort absolviert. Übersetzerin strebt sie als Beruf an, auf jeden Fall soll es etwas mit Sprachen sein. In Limburg nutzte sie die Möglichkeit, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern.

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