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Im Beet, das so lange brachlag, wachsen nun wieder Blumen und Büsche. Und es hübscht den Treffpunkt Blumenrod auf. Blumen und Büsche waren in einer gemeinsamen Aktion des Nachbarschaftszentrums „Treffpunkt Blumenrod“ gepflanzt worden, die Kinder der Hausaufgabenbetreuung und die Besucherinnen des Nachbarschaftscafés hatten gemeinsam zu Schaufel, Spaten, Harke und Rechen gegriffen. 
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Jugendliche der Hausaufgabenbetreuung und Besucherinnen des Nachbarschaftscafés haben Hand angelegt, um den Treffpunkt ansprechender zu gestalten.

Zu der gemeinsamen Pflanzaktion hatte Viktoria Spiegelberg-Kamens, die städtische Koordinatorin der Gemeinwesenarbeit in Blumenrod, eingeladen. „Die gemeinsame Gestaltung des Nachbarschaftszentrums in der Bodelschwinghstraße 12 ist wichtig, damit sich die Anwohner mit dem Ort identifizieren können“, so Viktoria Spiegelberg-Kamens.

Im Beet, das so lange brachlag, wachsen nun wieder Blumen und Büsche. Und es hübscht den Treffpunkt Blumenrod auf. Blumen und Büsche waren in einer gemeinsamen Aktion des Nachbarschaftszentrums „Treffpunkt Blumenrod“ gepflanzt worden, die Kinder der Hausaufgabenbetreuung und die Besucherinnen des Nachbarschaftscafés hatten gemeinsam zu Schaufel, Spaten, Harke und Rechen gegriffen. Zu der gemeinsamen Pflanzaktion hatte Viktoria Spiegelberg-Kamens, die städtische Koordinatorin der Gemeinwesenarbeit in Blumenrod, eingeladen. „Die gemeinsame Gestaltung des Nachbarschaftszentrums in der Bodelschwinghstraße 12 ist wichtig, damit sich die Anwohner mit dem Ort identifizieren können“, so Viktoria Spiegelberg-Kamens.

Schöne Räume sind wichtig, in denen sich die Menschen wohlfühlen können, davon ist die Koordinatorin überzeugt. Deshalb sollen in einem nächsten Schritt die Schmierereien auf der Außenfassade des Gebäudes mit den Besuchern des Nachbarschaftszentrums gemeinsam gereinigt und die Fassade neu gestrichen werden.

Vielfältiges Angebot

Die Koordinierungsstelle für die Gemeinwesenarbeit in Blumenrod gibt es seit Oktober 2017. Ziel des Projekts ist es „Menschen aus über 100 Nationen zusammenzubringen, Vorurteile abzubauen, ein Miteinander zu fördern und Gestaltungsräume für das selbstverantwortliche Handeln sowie für eigene Nachbarschaftsprojekte zur Verfügung zu stellen“, so Viktoria Spiegelberg-Kamens. Gemeinsam mit dem Caritasverband, der die Trägerschaft des Treffpunkts innehat, wurden schon zahlreiche Projekte realisiert.

So wurden z.B. ein Sprachkurs mit Kinderbetreuung initiiert, der von Müttern mit Kleinkindern besucht wird. Zudem wird jede Woche ein „Work-Café“ angeboten, für Menschen, die Unterstützung beim Bewerbungsschreiben benötigen. Es finden regelmäßige Nachbarschaftscafés statt und es hat sich ein Stricktreff gegründet, der Söckchen für Neugeborene Babys in Blumenrod strickt, die mit dem neuen Elternbegleitbuch der Stadt Limburg den frischgebackenen Eltern überreicht werden sollen.

Interessierte an der Gemeinwesenarbeit sowie Ehrenamtliche, die die Arbeit vor Ort unterstützen möchten, können sich an Viktoria Spiegelberg-Kamens wenden unter Tel. (06431) 203-206 oder per E-Mail: viktoria.spiegelberg-kamens@stadt.limburg.de.

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