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Die Guss-Kübel haben ihre Bewährungsprobe bestanden, 26 weitere sollen in diesem Jahr in der Innenstadt aufgestellt und bepflanzt werden.

Üppiges Grün, bunte Blumen, überraschende Kreationen aus Pflanzen, Holz und Metall. Die Big Bags und deren Bepflanzung haben in den vergangenen beiden Jahren die Innenstadt aufgehübscht. Nun sucht die Stadt Limburg wieder engagierte Paten, die sich einbringen wollen, um ihre Stadt schöner und grüner zu machen. 26 Pflanzkübel aus Gusseisen hat die Stadt Limburg zunächst einmal bestellt, sie werden bis zur Jahresmitte geliefert und anschließend in der Innenstadt aufgestellt. Einige Paten haben sich bereits gemeldet, die die Kübel nach eigenen Vorstellungen bepflanzen können und dann auch die Pflege übernehmen. Allerdings fehlen auch noch Paten, zumal in den kommenden Jahren noch weitere Kübel aus Guss hinzukommen sollen. Wer Interesse an einer Patenschaft für einen Pflanzkübel hat, kann sich gerne im Rathaus beim Amt für Stadtmarketing und Touristik, Stefanie Bielec, Tel. (06431) 203-326, Email: stefanie.bielec@stadt.limburg.de, oder Jovana Simic, Tel. (06431) 203-307, Email: jovana.simic@stadt.limburg.de, melden.

Mit der Zeit sollen die neuen Pflanzkübel die alten Behälter aus Waschbeton ersetzen, die in die Jahre gekommen sind. Auf den neuen Kübeln aus Guss befindet sich das Stadtwappen, die Paten sollen mit einem kleinen Schild erwähnt werden. Die Idee mit den Paten stammt aus der erfolgreichen Big-Bag-Aktion, die vor zwei Jahren zum ersten Mal mit der Neugestaltung der Grabenstraße initiiert wurde. Die Big Bags haben mit ihren ganz unterschiedlichen und meist sehr kreativen Bepflanzungen und Gestaltungen die Straße aufgepeppt. 27 Paten gaben sich viel Mühe und trugen damit auch zu einer deutlichen Aufwertung und einem erfrischenden Erscheinungsbild bei.

Im vergangenen Jahr fanden sich noch 20 Paten, die die Pflege und Betreuung der Big Bags übernahmen. Allerdings zeigte sich bei allem Engagement und Einsatz, dass die Big Bags aus Kunststoff und umhüllt mit Jute schnell dem Zerfall preisgeben sind und der äußere Wandel das Erscheinungsbild abwertet. Die Stadt hat deshalb nach Alternativen gesucht und im vergangenen Jahr versuchsweise zwei Gusskübel vor dem Rathaus aufgestellt und bepflanzt. Die Versuchsphase ist nach Angaben von Matthias Beul, Leiter der Stadtgärtnerei, positiv verlaufen. Die Gusskübel überzeugen, da sie ihre Form behalten und stabil sind sowie durch ihre Drainage auf dem Boden auf Dauer für die Bepflanzung besser geeignet sind als zum Beispiel die Big Bags.

Es gibt die Möglichkeit, Patenschaften auf mehrere Jahre einzugehen oder auch nur für ein Jahr. Die Paten können einen Wunschstandort für ihren Kübel angeben, es wird von der Stadtverwaltung versucht, diesem Wunsch auch zu entsprechen:

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