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Die Arbeiten auf dem Areal der ehemaligen Schlossgärten in Limburg sollen am Donnerstag, 1. März, beendet werden. An diesem Tag stehen durch das von der Stadt beauftragte Unternehmen Restarbeiten und das Fällen noch vorhandener Bäume an. Diese Arbeiten dürfen unter dem Aspekt der Verkehrssicherungspflicht auch nach dem 28. Februar vorgenommen werden. Alle übrigen Arbeiten auf dem Areal, die nach dem Naturschutzgesetz auf den 28. Februar befristet sind und danach nicht mehr ausgeführt werden dürfen, sind erledigt.

Die Beseitigung des Baumbestands auf dem Areal, es handelte sich vor allem um Robinien und vereinzelt um Ahorn, und des übrigen Bewuchses geht darauf zurück, die Struktur der ehemaligen Schlossgärten wieder kenntlich zu machen. Nach den Stürmen im Januar und einer anschließenden fachlichen Begehung wurde festgestellt, dass sich Wurzelteller verschiedener Bäume gehoben hatten. Der Bestand wurde als auf Dauer nicht standsicher eingestuft. Diese Einschätzung bestätigte ein Baum- und Artenschutzgutachter vor Aufnahme der Arbeiten. Die Arbeiten wurden teilweise von Protesten begleitet.

Am Freitagmorgen ist dann vorgesehen, die Arbeitsmaschinen wieder aus den Schlossgärten herunterzuheben. Dazu wird erneut der Einsatz eines Autokrans notwendig sein. Aus diesem Anlass wird die Straße „Roßmarkt“ im Bereich der Kindertagestätte für die Dauer der Arbeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Umleitung führt über den Bischofsplatz.

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