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Die Arbeiten zur Felssicherung im Bereich der Anlage des Limburger Schützenvereins sind unterbrochen worden, teilt die Stadt mit. Die Felswand, aus der sich Anfang Februar und im März Gestein gelöst hatte, muss noch einmal genauer geologisch untersucht werden. Der Zustand der Felswand ist schlechter als zunächst angenommen. Das wurde erst sichtbar, nachdem der Bewuchs vom Fels komplett entfernt worden war. Die Hang- und Felssicherung wird, das ist bereits vor der Untersuchung klar, aufwendiger und damit teurer. Die Stadtverordnetenversammlung hatte in ihrer Sitzung im Mai bereits 76.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Die Arbeiten hatten Ende des vergangenen Monats begonnen und waren von der Stadt als Eigentümerin des Geländes beauftragt worden. Der Schützenverein, dem das Gelände per Erbbaupachtvertrag zur Nutzung überlassen ist, kann die Anlage seit Anfang Februar nicht mehr nutzen, da sie aufgrund des Felssturzes gesperrt wurde. Im März kam es zu einem zweiten Felsabgang.

Zunächst war der Baumbestand an der oberen Felskante durch ein Forstunternehmen beseitigt worden, dann folgten das Freischneiden und Räumen der Felswand. Nach der nun anstehenden erneuten geologischen Untersuchung entscheidet sich das weitere Vorgehen und der damit verbundene Umfang der Sicherung der steil aufragenden Felswand, die das Gelände des Schützenvereins begrenzt.

 

 

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