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Der Umbau der Straße Mühlberg ist inzwischen fertig gestellt und die Arbeiten zur Erneuerung der Domstraße sind in vollem Gange. Der Zeitpunkt für die Vollsperrung der Domstraße und Nonnenmauer rückt näher. Die Bauarbeiten befinden sich im geplanten Zeitrahmen. Das Tiefbauamt der Stadt geht davon aus, dass die Vollsperrung der beiden Straßen für den Kfz-Verkehr ab Montag, 4.Juni, eingerichtet werden kann, die Zufahrt des Dombergs ist dann nur über den Mühlberg möglich.
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Aktuell laufen in der oberen Domstraße die Pflasterarbeiten. Dort wird wieder Natursteinpflaster verlegt. Ab 4. Juni erreichen die Baukolonnen die untere Domstraße mit Abzweig zur Nonnenmauer.
Die Verkehrsregelung war natürlich auch Thema in der Anliegerversammlung sowie in zurückliegenden Pressemitteilungen. Dabei wurde darauf verwiesen, dass die Zufahrt über den Mühlberg bereits während der Bauphase in der Domstraße kommen wird, denn der untere Bereich der Domstraße ist nur mit Vollsperrung zu sanieren. Die Zufahrt über den Mühlberg zu den Parkplätzen am Dom steht nur Anliegern zur Verfügung und wird mit Hilfe einer Ampel gesteuert.

Bis zum 2. Juni sind die Versorgungsleitungen zwischen Domplatz und Kiosk verlegt und der Pflasterer hat mit seinen Arbeiten in der Domstraße begonnen. Parallel zu den Pflasterarbeiten im oberen Abschnitt der Domstraße und nach Einrichtung der Vollsperrung werden zunächst im unteren Abschnitt der Domstraße der noch vorhandene Pflasterbelag entfernt und anschließend die Ver- und Entsorgungsleitungen zwischen dem Kiosk und der Einmündung der Nonnenmauer erneuert.

Für Fußgänger passierbar

Fußgänger zum Dom können die Baustelle weiterhin passieren. In der Straße Nonnenmauer kommen die Anlieger lediglich zu Fuß zu ihren Wohnungen. Nach dem Verlegen der Ver- und Entsorgungsleitungen zwischen Kiosk und Einmündung beginnen die Arbeiten in der Nonnenmauer während parallel dazu der Pflasterer die Oberfläche in der Domstraße fertig stellt.

Die Anwohner mit Parkplätzen in der Nonnenmauer können ab Montag, 4. Juni, ihre Grundstücke nicht mehr anfahren. Dies betrifft ebenso die Anwohner im Kreuzungsbereich Nonnenmauer/ Kolpingstraße. Dort wird das Befahren der Grundstücke aufgrund der Baugrube für den Kanal nicht mehr möglich sein.

Zur Ausstellung von Ausnahmegenehmigungen zum Parken während der Bauphase bittet das Ordnungsamt die betroffenen Anlieger um Kontaktaufnahme über Sabrina Kunz, Tel. (06431) 203-291, E-Mail: sabrina.kunz@stadt.limburg.de. Ausnahmegenehmigung werden nur ausgestellt unter Vorlage des Fahrzeugscheins.

Sammelplätze für Mülltonnen

Wie bereits bei den bisher vorgenommenen Arbeiten praktiziert, werden auch in den noch anstehenden Bauabschnitten die Mülltonnen der Domstraße und der Nonnenmauer, zusätzlich ab der Vollsperrung auch die Mülltonnen der Kolpingstraße, von Mitarbeitern der ausführenden Baufirma zu den Sammelplätzen transportiert und geholt. Die Sammelplätze befinden sich am Roßmarkt, an der Einmündung Mühlberg in den Roßmarkt und am Fischmarkt.

Bei einer solchen innerstädtischen Tiefbaumaßnahme ist nicht alles planbar und voraussehbar. Vielmehr handelt es sich hierbei im einen dynamischen Prozess, der eine permanente Anpassung der Planung und des Bauablaufes erfordert. Für den Fall, dass während der Bauzeit Situationen mit Klärungsbedarf entstehen, die sich nicht direkt mit den vor Ort tätigen Firmenmitarbeitern lösen lassen, stehen das mit der Bauüberwachung beauftragte Ingenieurbüro mit Martin Hepp unter Tel. (06431) 9870-0 sowie das Tiefbauamt der Stadt mit  Harald Diehl, Tel. (06431) 203-348, E-Mail: harald.diehl@stadt.limburg.de, zur Verfügung.

Die betroffenen Anlieger sind vorab schriftlich informiert worden.

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