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Die Schlossgärten sind geräumt, dies gibt den Blick auf das Schloss frei. Wie die Gärten einst angelegt waren und was dort angebaut wurde, soll nun genauer erkundet werden.
Die ehemaligen Schlossgärten in Limburg sind geräumt, der Blick auf die noch vorhandenen Reste der Gartenanlage ist möglich. In der Zwischenzeit waren Mitarbeiter der Stadtverwaltung zusammen mit dem Gartendenkmalpfleger des Landesamtes für Denkmalpflege auf dem Areal, um die weitere Vorgehensweise zu erörtern. Zur Ermittlung der Grundlagen soll es Forschungen im Stadtarchiv und im Staatsarchiv geben, ob es dort Unterlagen und Zeugnisse zu den ehemaligen Gärten gibt.

Der Vertreter des Landesamts für Denkmalpflege regte zudem eine Erkundung und Erfassung einzelner Bereiche mit Hilfe von Bodenradar an. Über die Untersuchungsmethode sollen vertiefende Erkenntnisse über die Gartenanlage und vor allem über die Terrassierung und Wegeführung gewonnen werden. Eventuell gibt es damit auch noch Erkenntnisse über die frühere Bepflanzung der Gärten. Liegen aus der Prospektion die Ergebnisse und Erkenntnisse vor, ist gegebenenfalls noch die Abteilung Archäologie des Landesamts einzubinden.

In die verschiedenen Schritte ist das Landesamt einzubinden. Die erforderliche Vorplanung mit der Grundlagenermittlung kann den politischen Gremien und dem Arbeitskreis Domplateau vorgestellt werden. Das Ergebnis des Gesprächs war bereits Thema im Umweltausschuss.

Im Rahmen der Begehung wies der Vertreter des Landesamtes zudem noch darauf hin, dass im Falle einer späteren öffentlichen Begehbarkeit des Schlossgartens in der Folge aufwendige Sicherungsmaßnahmen entlang den Mauern zum Mühlberg, zum Kindergarten und auch zum Lahnfelsen notwendig wären, die auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden müssten.

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