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Tausende von Fragebogen sind an Limburger Bürgerinnen und Bürger verschickt worden. Mit den Fragen soll unter anderem das persönliche Sicherheitsempfinden erkundet werden. Die Hälfte der Limburger Einwohnerinnen und Einwohner, die 14 Jahre und älter sind, haben einen solchen Fragebogen erhalten. Die Stadt weist nun darauf hin, dass die Fragebogen bis zum 1. Dezember zurückgeschickt werden.

Gefragt wird nicht nur nach dem persönlichen Sicherheitsempfinden in der Stadt, sondern auch nach Angsträumen und nach Möglichkeiten, um das Sicherheitsgefühl zu verbessern. Die Fragebogenaktion ist Bestandteil der Kommunalen Kriminalprävention, die zum vierten Mal in der Stadt läuft und von Studierenden der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung durchgeführt wird. Grundlage dafür ist ein entsprechender Auftrag der Stadt. Im Rahmen der Kommunalen Kriminalprävention gab es an mehreren Tagen auch schon eine Zufallsbefragung in der Fußgängerzone.

Die Fortführung des Projekts „Subjektives Sicherheitsgefühl und persönliche Angsträume in Limburg“, 1999 gab es die erste Untersuchung, 2010 die bisher letzte, geht auf einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung von September 2016 zurück, wonach eine quantitative Bevölkerungsbefragung zu subjektiven Einschätzungen und Wahrnehmungen zu Gefährdungen und Aufenthaltsbeeinträchtigungen öffentlicher Räume in Limburg zu erheben ist. Im Haushalt für das laufende Jahr stehen dafür 30.000 Euro zur Verfügung.

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