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Vor 50 Jahren, am 27./28. Mai 1967, wurden ganz offiziell freundschaftliche Bande zwischen Limburg und der französischen Stadt Ste.-Foy-lès-Lyon geknüpft. Das Jubiläum wird noch festlich begangen, die Franzosen werden im Herbst Gastgeber sein. Es wird Erinnerungen geben an den Auftakt vor 50 Jahren und an anschließende Begegnungen. Städtepartnerschaften leben von Beziehungen zwischen den Menschen. Drei von ihnen lassen wir stellvertretend für viele erzählen. Hans-Jürgen Hollstein, ein Mann der ersten Stunde; Rita Oppermann mit ihren zwei „Partnerschaftsleben“ und Doris Huber, die im Partnerschaftsverein für die Verbindung mit Ste. Foy zuständig ist.

Doris Huber hat viel Material über die inzwischen seit 50 Jahren währende Partnerschaft mit Ste. Foy zusammengetragen. Die aus Baden stammende Frau engagiert sich seit 1999 im Partnerschaftsverein und leitet inzwischen die Abteilung für Ste.Foy.

Es sind ganz viele Zeugnisse, die Doris Huber zusammengetragen und „haltbar“ gemacht hat. Zeugnisse einer langjährigen Partnerschaft zwischen zwei Städten. Vor einigen Jahren hat sie dies alles gesammelt und in Folien eingeschweißt. Für eine Ausstellung über die Freundschaft, die Verbindung. Für Doris Huber auch eine gute Zusammenstellung, um sich selbst über die Freundschaft kundig zu machen. Sie ist keine Limburgerin, kommt aus dem Badischen und es hat sie nach Linter verschlagen.

Klar, die Badener sind dem Französischen recht nahe. Eine entsprechende Vorliebe hat auch Doris Huber mitgebracht, doch mit der Sprache des Nachbarlandes blieb sie auf Distanz. Erst in ihrer neuen Heimat begann sie über die Volkshochschule mit dem Französischunterricht. Und über ihre Dozentin kam sie auch in Kontakt mit der Städtepartnerschaft.

Heute führt sie den Arbeitskreis Ste. Foy im Partnerschaftsverein, der auch die Aktivitäten zu den beiden anderen Partnerstädten Lichfield in England und Oudenburg in Belgien bündelt – die Ringpartnerschaft zwischen allen Städten gibt es seit 25 Jahren. „Die Idee der Partnerschaften hat mich begeistert“, sagt sie über ihr Engagement. Die Idee des Anfangs, mit Partnerschaften direkte Verbindungen zwischen den Menschen diesseits und jenseits der Grenzen zu schaffen. Als Konrad Adenauer als deutscher Bundeskanzler und der französische Präsident Charles de Gaulle das Fundament für die deutsch-französische Freundschaft legten, da war die Vergangenheit der beiden Länder durch eine „Erbfeindschaft“ und zweier Weltkriege geprägt.

Partnerschaft auf kommunaler Ebene, das wird vor allem durch persönliche Kontakte und den daraus entstehenden Freundschaften gepflegt, davon ist Doris Huber überzeugt. Es sind die Treffen, die abseits des Protokolls stattfinden. Die Besuche, die gemeinsamen Unternehmungen wie Wandertage, die es alle zwei Jahren gibt, mal in Frankreich, dann in Deutschland und in England. Die nächste Tour führt an den Rhein. „Da stehen unsere Freunde aus Ste. Foy drauf“, sagt Doris Huber.

Natürlich freut sich die Vorsitzende des Arbeitskreises, der mit regelmäßigen Veranstaltungen im Jahresverlauf die Verbindung mit Ste. Foy in Erinnerung ruft und belebt, auf das Jubiläumstreffen. Doch dass die Zahl der Delegationsteilnehmer von 100 auf 80 reduziert wurde, findet sie nicht so gut; zumal das Jubiläumstreffen und die damit verbundenen Aktivitäten schon eine entsprechende Zahl an „gesetzten“ Gästen erfordert. Auch die Altersstruktur im Arbeitskreis könnte nach ihrer Einschätzung eine Verjüngung gebrauchen. Doch so eine Partnerschaft über Grenzen hinweg zwischen zwei Städten ist jungen Menschen gar nicht so einfach zu vermitteln.

Als Hans-Jürgen Hollstein zum ersten Mal nach Ste. Foy aufbrach, da war das ganz anders. Vor Ostern ging es im Jahr 1967 nach Frankreich. „Das war eine Art Verlobungstreffen“, erzählt Hollstein, dem Französischen als ehemaliger Lehrer dieser Sprache eng verbunden, zudem ist Holstein mit einer Französin verheiratet. Das Verlobungstreffen hatte Dr. Heinz Böhlen organisiert, der Leiter der Theaterspielschar an der Tilemannschule. Böhlen hatte ausgekundschaftet, dass es in Ste. Foy, der ausgewählten Stadt für eine Partnerschaft mit Limburg eine Laienspielschar gab – und das sollte doch eine Reise wert sein, noch vor der offiziell besiegelten Partnerschaft.

Dr. Heinz Böhlen, langjähriger Leiter der Spielschar an der Limburger Tilemannschule, war schon vor der Verschwisterung mit seiner Schauspieltruppe in der künftigen Partnerstadt Ste. Foy.

Die Gruppe war überschaubar groß, der Zug fuhr über die Schweiz und es gab sogar noch einen Aufenthalt in Zürich, wie sich Hollstein erinnert. Das wurde in den später folgenden Reisen nach Ste. Foy beibehalten. „Böhlen organisierte immer noch etwas kulturelles Programm“, so Hollstein. Natürlich wurde auch Theater gespielt. Das erste von der Spielschar aufgeführte Stück war „Der Fischbecker Wandteppich“ von Manfred Hausmann, ein Legendenspiel. „Ein schwieriges Stück“, erinnert sich Hollstein, es stellte hohe Ansprüche an das Verständnis der deutschen Sprache. Die Lehre aus der Aufführung: Die nächsten Theaterauftritte nahmen stärker Elemente aus Musik, Tanz, Bild und Film auf.

Beim Festakt, der eigentlichen Verschwisterung, war Hollstein dann auch dabei. „Das war alles ein wenig improvisiert“, erzählt er. Vor der großen Sause im damaligen Georgshof habe es noch einen Empfang im Rathaus gegeben. Kurzerhand sei er „verpflichtet“ worden, dort zu übersetzen. „Es ging um Freundschaft“, beschreibt Hollstein das, was Antriebsfeder war. Er hat über die vielen Jahre immer wieder Gäste in seinem Haus aus Ste. Foy gehabt, war selbst oft zu Gast in Ste. Foy.Im Gespräch erwähnt Hollstein die Namen Paul Fabre, Emile Zeizig, Gérad Charrié und Jean Jeunet. Zu seinem 80. Geburtstag vor drei Jahren fanden sich langjährige Weggefährten ein, um mit ihm zu feiern. Es werden weniger, viele der Gründer der Partnerschaft sind gestorben. „Wir machen weiter, wir, die Alten“, versichert er.

Von Anfang an dabei ist auch Rita Oppermann. Sie war in den 1960er-Jahren aktive Tennisspielerin bei Rot-Weiß. Und da die Partnerschaft auch auf Vereinsebene belebt werden sollte, waren Aktive des Vereins mit von der Partie, als es 1968 zum Gegenbesuch nach Ste. Foy ging. Es gab dort auch einen Tennisverein. „Doch die waren viel zu stark für uns, die hatten in ihren Reihen sogar französische Meister“, erzählt Rita Oppermann. Und dann wurde es nichts aus freundschaftlichen Banden. 1994 war Rita Oppermann in den Partnerschaftsverein eingetreten und wieder in Ste. Foy, um den Kontakt auf Tennisebene neu aufzubauen. Den aus Deutschland stammenden Vorsitzenden des Tennisclubs traf sie sogar an, doch „es gab kein Interesse an einem Austausch“, erzählt Rita Oppermann. Wie sich dann herausstellte, war das Areal des Vereins verkauft worden. „Beim Gang durch die Stadt bin ich dann auf einen anderen Club gestoßen“, erzählt sie weiter. Es war der Tennisclub Fidésien, auf den sie gestoßen war. Rita Oppermann nahm Gespräche auf, warb für eine Partnerschaft und hatte damit Erfolg. Zwei Ehepaare des TC Fidésien kamen zum Erkundungsbesuch nach Limburg. Daraus haben sich regelmäßige Begegnungen entwickelt. Wenn sich Spielerinnen und Spieler aus Ste. Foy und Limburg auf dem Platz begegnen, wird gemischtes Doppel gespielt, gemischt zwischen Limburgern und Spielerinnen und Spielern aus Ste. Foy. Und auf der Anlage von RW gibt es inzwischen die Möglichkeit, Boule zu spielen, quasi als Nebeneffekt der Freundschaft.

Die Partnerschaft ist kein Selbstläufer. Rita Oppermann, auf der Hauptversammlung der Rot-Weißen gerade für ihre 60-jährige Mitgliedschaft geehrt, hat geworben für die Begegnung im Oktober, wenn das Jubiläum in Ste. Foy gefeiert werden soll.

Die 83-Jährige ist nicht nur als Tennisaktive eine engagierte Partnerschaftsvertreterin, sondern auch im Partnerschaftsverein. Bei den vergangenen Treffen in Limburg fungierte sie als „Quartiermeisterin“, sie war also diejenige, die die Übernachtungsmöglichkeiten für die Gäste aus Ste. Foy, Lichfield und Oudenburg organisierte. 2012 waren immerhin über 200 Gäste zu beherbergen. Es hat bisher immer geklappt, die Gäste unterzubringen. Für rund die Hälfte finden sich Möglichkeiten bei den Mitgliedern des Partnerschaftsvereins, dann gibt es noch alte Verbindungen und es gibt auch eine Liste mit Familien, die gerne Gäste aufnehmen. Die Gäste Limburgs verteilen sich dann auch auf umliegende Kommunen.

Der Weg nach Ste.-Foy-lès-Lyon

Von Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker

 

Die älteste mitteleuropäische Städtepartnerschaft datiert auf das Jahr 836 und war zunächst rein geistlicher Natur. Die Gebeine des heiligen Bischofs Liborius (4./5. Jahrhundert) wurden von Le Mans nach Paderborn übertragen. Daraus entwickelte sich eine Gebetsverbrüderung beider Bischofskirchen, die die Jahrhunderte überdauerte und 1967 auch zu einer weltlichen Städtepartnerschaft führte.

Im Mittelalter verbanden sich Städte meist aus militärischen oder wirtschaftlichen Gründen, wie dies etwa bei der Hanse oder dem Lombardischen Städtebund der Fall war.

Die Erfahrungen bei beiden Weltkriege verdeutlichten, dass Friedenspolitik und Völkerverständigung an der Basis, in den Kommunen, anfangen mussten. 1947 gab es die ersten Partnerschaften zwischen deutschen und britischen Großstädten, z.B. Bonn und Oxford. 1950 schlossen Ludwigsburg und Montbéliard die erste deutsch-französische Partnerschaft.

Der Limburger Magistrat diskutierte 1954 darüber, ob eine Verbindung mit einer englischen Stadt eingegangen werden solle. Über den Hockey-Club gab es diverse Verbindungen. Von der Größe hätte Ramsgate an der südöstlichen Spitze Englands gut zu Limburg gepasst. Zu einer Verschwisterung kam es nicht, doch schon 1957 gab es Gespräche mit Lichfield.

Ab 1956 bemühte sich Limburg um einen französischen Partner. Ein erster Vorschlag, unterbreitet von der Deutsch-Französischen Gesellschaft, Zweiggruppe Limburg, war Laon.

Einige Monate später lag der nächste Vorschlag auf dem Tisch, diesmal von der Bürgermeister-Union: Vanves, eine der Pariser Vorstädte. Dort zeigte man sich der Idee gegenüber sehr wohlwollend und es wurde schon ein Termin für eine Verschwisterungsfeier festgelegt. Von Limburger Seite kam nun keine Reaktion mehr. Dafür wurde im Frühjahr 1960 im Magistrat entschieden, mit Laon und Autun in Kontakt zu treten. Aus Laon wurde jedoch mitgeteilt, man sei derzeit zu keiner Partnerschaft bereit, Autun stand bereits in Verbindung zum pfälzischen Kusel. Ein aus dem Magistrat kommender Vorschlag, an Châlons-sur Marne (heute: Châlons-en-Champagne) heranzutreten, wurde nicht verfolgt.

Franz-Josef Ebbert, seit Juli 1960 Limburger Bürgermeister, plante, die Partnerschaftsfrage energischer als sein Vorgänger Joseph Schneider anzugehen. Dennoch überließen Magistrat und Gremien die Angelegenheit zunächst der Deutsch-Französischen Gesellschaft. Von dort wurde Verdun vorgeschlagen, doch offenbar gab es keine Bemühungen des Magistrates in diese Richtung.

Am 19. Februar 1962 wurde das Thema Partnerschaft in der Stadtverordnetenversammlung kontrovers diskutiert. Es gab sowohl Befürworter für die Verbindung mit einer englischen wie mit einer französischen Stadt. Die Angelegenheit wurde schließlich in den Hauptausschuss verwiesen, der sich im Oktober 1963 für eine Partnerstadt in Frankreich aussprach.

Bürgermeister Ebbert (rechts) bei seinem informellen Besuch in Pont-à-Mousson.
© Stadtarchiv Limburg

Im Sommer 1964 unternahm Bürgermeister Ebbert eine private Reise nach Pont-à-Mousson in Lothringen und führte dort Gespräche. Er berichtete im Anschluss dem Magistrat und empfahl offiziell Verbindung aufzunehmen. Der gleichzeitig im Raum stehende Vorschlag, auch mit Vertretern der Stadt Toul zu sprechen, wies Ebbert zurück, da seiner Meinung nach diese „einen weniger lebendigen Eindruck“ mache. Im gleichen Jahr besuchte der Bürgermeister noch das elsässische Haguenau, doch brachte dies kein Ergebnis.

Durch den Weggang Ebberts aus Limburg ruhte das Partnerschaftsthema zunächst. Sein Nachfolger Josef Kohlmaier packte es wieder an. Dabei erfuhr er, dass der Gemeinderat von Pont-à-Mousson inzwischen für eine Partnerschaft mit Landstuhl votiere, wohin auch zahlreiche Gruppen bereits Verbindungen hätten. Von der Geschäftsstelle der Gemeinden Europas in Mühlheim am Main wurde Antibes vorgeschlagen. Bei einer Besprechung im Sommer 1965 machten die Vertreter der deutsch-französischen Gesellschaft dem Bürgermeister deutlich, dass eine zu große Entfernung zu einer Partnerstadt dem Vorhaben abträglich sei. Sie schlugen das östlich von Paris gelegene Meaux vor. Dort dankte man für die Ehre, in Betracht gezogen worden zu sein, lehnte aber ab, da die Stadt zu wenige Unterkunftsmöglichkeiten habe, um Partner aufzunehmen.

Seit Anfang Dezember 1965 gab es Kontakte mit Sainte-Foy-lès-Lyon. Dies hatte Kurt Schwerdt, der Bürgermeister von Biedenkopf, angeregt, dessen Stadt sich schon 1960 mit einem französischen Partner verbunden hatte. Zwischen Februar 1966 und Februar 1967 kam es zu wechselseitigen Besuchen städtischer Delegationen. 1966 besuchten 50 Jugendliche aus Sainte-Foy-lès-Lyon die Domstadt. Die Kontakte waren von großer Herzlichkeit geprägt, so dass am 11. November 1966 in Limburg die Städtepartnerschafskommission gegründet wurde. Am 14. März 1967 sprachen sich die Stadtverordneten einstimmig für eine Partnerschaft mit der französischen Stadt aus. An das von der Internationalen Bürgermeister-Union vorgeschlagene Saint-Germain-en-Laye in der Ile de France wurde nicht mehr herangetreten.

Am 27. Mai 1967 war es endlich soweit: Bürgermeister Josef Kohlmaier und Maire Raymond Barlet unterzeichneten in einem Festakt im St. Georgshof die Verschwisterungsurkunde. Im Sitzungssaal des Rathauses wurde das Wappen der Partnerstadt angebracht. Der Maire trug sich ins Goldene Buch ein.

Die Partnerschaftsurkunde der zweiten Verschwisterungsfeier 1968.
© Stadtarchiv Limburg

„Die Stadt Limburg ist glücklich, sich heute einreihen zu können in den Kreis derer, die mitbauen am Werk der deutsch-französischen und der europäischen Aussöhnung und Verständigung. Sie ist glücklich, in den Menschen aus Sainte-Foy-lès-Lyon Partner gefunden zu haben, die der Verwirklichung dieses Gedankens in gleicher Weise anhängen,“ sagte Bürgermeister Kohlmaier bei den Feierlichkeiten.

Auch viele Vereine tragen den Partnerschaftsgedanken mit, so dass es im Laufe der Jahre zu einem regen Austausch kam. Seit 1971 hat Limburg durch Umbenennung der vormaligen Marktstraße eine Ste.-Foy-Straße, die Partnerstadt erhielt eine Avenue de Limburg.

Alle vorgeschlagenen französischen Städte für eine Partnerschaft: Laon, Vanves, Autun, Châlons-sur Marne, Verdun, Pont-à-Mousson, Toul, Haguenau, Meaux,Antibes, Sainte-Foy-lès-Lyon und Saint-Germain-en-Laye.

 

Der Partnerschaftsverein

Um die Arbeit mit den Partnerstädten weiter zu intensivieren, wurde im Januar 1999 der „Verein für Städtepartnerschaften Limburg e. V.“ gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist die Aufnahme und Pflege persönlicher Kontakte über die Grenzen Deutschlands hinaus mit den Bürgern anderer Staaten. Vornehmlich mit Limburgs Partnerstädten sollen die bereits bestehenden Kontakte weitergeführt und vertieft werden, z. B. Kontakte im schulischen, kulturellen und sportlichen Bereich sowie in der beruflichen Aus- und Weiterbildung (Praktikum). Der Verein organisiert Treffen mit Bürgern der Partnerstädte und unterstützt Vereine, Schulen usw. bei der Durchführung eigenständiger partnerschaftlicher Aktivitäten.

Weitere Informationen gibt es unter: www.partnerschaftsverein-limburg.de. 

 

Die Ringpartnerschaft

Mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen Lichfield und Limburg im September 1992 wurde auch die Ringpartnerschaft zwischen den drei Städten Lichfield, Sainte Foy-lès-Lyon und Limburg begründet. Jeweils rund 100 Gäste aus den Partnerstädten nahmen an dem Ereignis in Lichfield teil und feierten die Ringpartnerschaft. Seitdem finden alle zwei Jahre wechselseitig in Lichfield, Sainte Foy oder Limburg Bürgerbegegnungen mit jeweils 100 Gästen aus den Partnerstädten statt. Außerhalb dieser Begegnungen treffen sich Vereine, Organisationen usw. zu sportlichen und kulturellen Aktivitäten und Freunde treffen ihre Freunde in einer der Städte. In diesem Jahr feiert Limburg mit seinen Partnerstädten das 25-jährige Jubiläum der Ringpartnerschaft.