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Sascha Huth (Bäckerei Huth), Markus Raab (Metzgerei Raab), Stephanie Ludwig (St. Hildegard) sowie Manuela Zohner und Rita Schlag (Reformhaus Reinhard) verschenkten am Valentinstag (14. Februar) in ihren Geschäften und Einrichtungen fair gehandelte Rosen.

Über 5000 Rosen wurden am Valentinstag, 14. Februar, in Limburger Geschäften verschenkt. Und ganz wichtig dabei, es waren fair gehandelte Rosen, die in den Geschäften und Einrichtungen verteilt wurden. Die Stadt hatte die Organisation übernommen und die Verteilung der Rosen in ihre Fairtrade-Aktion eingebunden. Der Großteil der Schnittblumen- und Pflanzenproduktion geschieht in Entwicklungsländern, darauf machte Fairtrade Deutschland aufmerksam. Für diese Länder spiele die Blumen- und Pflanzenindustrie eine sehr wichtige Rolle, denn sie bringe benötigte Devisen ins Land und biete tausenden Arbeitskräften einen Arbeitsplatz.

Doch die Frauen, sie stellen das Gros der Arbeitskräfte, kennen oft ihre Rechte als Arbeitnehmerinnen nicht, so Fairtrade Deutschland. Niedrige Löhne und mangelnde Arbeitssicherheit verschlechterten weiter die Situation. Fairtrade stärke die Position der Frauen. Dabei seien die Fairtrade-Standards das Werkzeug, um Entwicklung voranzubringen. Dazu gehören Arbeitsschutz, der Weg von Mindestlöhnen hin zu existenzsichernden Löhnen, Versammlungsfreiheit und Umweltkriterien.

Über 5000 Rosen sind es, die in Limburg verteilt wurden. Die Bäckerei Huth, die Metzgerei Raab, das Reformhaus Herzog, Vohl & Meyer, die Kindertagesstätte und das Familienzentrum St. Hildegard, Brillen Plaz, Kaffeerösterei fare tredici und Musik Sandner, die Boutique Cabriolet, Eck-Schmidt, Fotostudio Karl, Schreibkultur und die Stadt Limburg verteilten die Rosen mit einer starken Botschaft.