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Das Förderprogramm INGEplus soll der „Grabenstraße“ helfen, attraktiver zu werden. Gefordert sind dabei vor allem die Anlieger, Grundstücksbesitzer und Geschäftsleute mit Standort Grabenstraße. Im großen Sitzungssaal des Limburger Rathauses fand nun der erste Workshop statt.

Neben »Orten mit Verbesserungsbedarf« gibt es durchaus auch schon »Lieblingsecken« in der Grabenstraße. Aber das Verhältnis stimmt noch nicht.

Karolin Stirn und Jens Hettmann vom Projektbüro NH-Projektstadt (NH steht für Nassauische Heimstätte) stellten den 15 Teilnehmern die Programminhalte und Grundlagen des INGE-Gesetzes vor und informierten darüber, wie diese in der Grabenstraße angewendet werden könnten. Aus der Praxis berichtete Heinz-Jörg Ebert aus Gießen. Er referierte über entsprechende Innovationsbereiche in Gießen, die schon seit etwa zehn Jahren bestehen und gab Tipps für eine erfolgreiche Umsetzung.

Im zweiten Teil des Workshops kamen die teilnehmenden Eigentümer und Gewerbetreibenden selbst zum Zug: An Stellwänden konnten sie sowohl „Orte mit Verbesserungsbedarf“ als auch ihre „Lieblingsecken“ benennen. Zu den Orten mit Verbesserungsbedarf gehört nach Einschätzung der Teilnehmer zum Beispiel der Bereich der City-Arkaden sowie die Gehwege und der Straßenbelag der unteren Grabenstraße. Als „Lieblingsecke“ punktet der Abschnittmit mit der Bepflanzung an dem Abzweig zur Hospitalstraße.

In einer anschließenden lebhaften Diskussion wurden Ideen für Maßnahmen erarbeitet, die in einem zukünftigen Innovationsbereich von der Grabenstraßengemeinschaft umgesetzt werden könnten. Hierzu zählen neben baulichen Verbesserungen im unteren Teil der Grabenstraße auch eine Optimierung der Gastronomie, ein gemeinsames Marketing, eine bessere Profilbildung sowie eine Attraktivitätssteigerung der gesamten Grabenstraße.

In einem nächsten Schritt werden nun die formulierten Ideen vom Projektbüro aufgearbeitet, damit sie in einem zweiten Workshop konkretisiert werden können. Der zweite Workshop wird voraussichtlich am Dienstag, 24. Januar, wieder von 19 Uhr stattfinden. Die Stadt hofft dabei wieder auf eine starke Teilnahme der ansässigen Akteure.