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Die Bischofsweihe und Einführung von Georg Bätzing in sein neues Amts rücken näher. Ein Ereignis, das Limburg am Sonntag bundesweit in die Schlagzeilen bringt – und besondere Sicherheitsvorkehrungen erfordert. Dem Ereignis entsprechend ist mit einer großen Zahl prominenter Gäste zu rechnen.

Für den Domberg und einen engen Bereich um ihn herum gelten Zugangsbeschränkungen, die übrige Altstadt von Limburg unterhalb der Kolpingstraße und der Nonnenmauer sind frei zugänglich. Da am Tag der Bischofsweihe und im Vorfeld Bürger und Besucher gegebenenfalls doch noch Fragen im Zusammenhang mit Parkverboten, Zugangsmöglichkeiten und mehr haben, gibt es am Samstag und Sonntag ein von der Polizeidirektion eingerichtetes gemeinsames Bürgertelefon von Stadt und Polizei. Das Bürgertelefon ist am Samstag, 17. September, in der Zeit von 8 bis 14 Uhr und am Sonntag, 18. September, von 9 Uhr an bis zum Ende der Veranstaltung unter Tel. 06431 - 9140-189 zu erreichen.

Am Sonntag sind der Domberg und der Bereich zwischen der Lahn und den Straßen Am Huttig, Eschhöfer Weg, Frankfurter Straße, Grabenstraße und Konrad-Kurzbold-Straße Flugverbotszone. Dort dürfen am Sonntag weder Flugmodelle noch unbemannte Luftfahrtsysteme, also Drohnen, unterwegs sein. Die Stadt begründet dieses Verbot mit dem Hinweis auf die vielen Menschen, die sich zur Bischofsweihe Limburg auf dem Domberg einfinden, und die durch Flugmodelle und unbemannte Luftfahrtsysteme, die außer Kontrolle geraten könnten, gefährdet seien. Darüber hinaus muss der störungsfreie Einsatz von Luftfahrzeugen der Luftrettung und der Polizei im Bedarfsfall möglich sein.

Zugangsbegrenzungen gibt es ab Sonntagvormittag nur in direkter Nähe des Doms und in einem klar begrenzten Bereich auf dem Weg zum Dom. Alles, was sich unterhalb der Nonnenmauer und der Kolpingstraße befindet, ist auch am Tag der Bischofsweihe jederzeit frei zugänglich. Dort liegende Geschäfte, Cafés und Restaurants sind erreichbar, ohne dass Gäste und Besucher mit Kontrollen rechnen müssen. Das trifft natürlich auch auf Anwohner und deren Gäste zu.

Für einen Teil der Altstadt gilt am Tag der Bischofsweihe in der Zeit von 8 bis 20 Uhr ein absolutes Halteverbot. Betroffen davon sind die Straßen Am Huttig, Bergstraße, Domstraße. Kolpingstraße, Mühlberg, Nonnenmauer, Pfarrweg, untere Bahnhofstraße, der Kornmarkt und der Domplatz. Von 9 Uhr an besteht für diese Plätze und Straßen eine Einfahrtssperre für Kraftfahrzeuge aller Art.

Möglichst freie Wege, Plätze und Gassen sollen ein reibungsloses Kommen und Gehen von und zum Dom ermöglichen.

Die betroffenen Anwohner haben im Vorfeld bereits ein Schreiben des Ordnungsamts erhalten. Gibt es Unklarheiten darüber, ob die Wohnung, das Geschäft oder das Restaurant im betroffenen Bereich liegen, stehen Polizei und Stadt für Anfragen der Betroffenen zur Verfügung. Zudem wird zum Wochenende ein Bürgertelefon von Stadt und Polizei eingerichtet. Eine Veröffentlichung der Rufnummer wird zum Wochenende über die Presse erfolgen.

Nach der Bischofsweihe und der Amtseinführung, die offiziell um 15 Uhr im Dom beginnt, wird es im Bischofsgarten im Bereich Rossmarkt ein Fest der Begegnung geben, das allen Besuchern offen steht. Auch dort und im Bereich der Stadtkirche, in der die zuvor stattfindenden Festlichkeiten im Dom live übertragen werden, wird es zu Sicherheitsmaßnahmen kommen. Sicherheitspersonal des BO, der Polizei und der Stadt werden im Einsatz sein. Auch anlassbezogene Personenkontrollen sind dabei möglich. Insgesamt sind während der Bischofsweihe rund 300 Kräfte von Bischöflichem Ordinariat, Polizei und Stadt zum Schutz der Veranstaltung und ihrer Gäste im Einsatz.