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Die Genehmigung von verkaufsoffenen Sonntagen hat sich durch verschiedene Urteile der Verwaltungsgerichte beziehungsweise auch des hessischen Verwaltungsgerichtshofs deutlich erschwert, geklagt wird dabei durch die „Allianz für den freien Sonntag in Hessen“ aus Kirchen und Gewerkschaften. Das hat auch Auswirkungen auf Limburg.

Der CityRing möchte den verkaufsoffenen Sonntag am 16. Oktober aus Anlass des Nutzfahrzeugsalons jedoch beibehalten und hat diesen bei der Stadt beantragt, die diesem Ansinnen auch nachkommt und den verkaufsoffenen Sonntag genehmigt.

In den Entscheidungen der Gerichte wird immer wieder betont, dass es einen räumlichen Zusammenhang zwischen der Veranstaltung und den geöffneten Geschäften geben muss. Das ist nach Einschätzung des Ersten Stadtrates Michael Stanke am Sonntag, 16. Oktober, in der Innenstadt gegeben. Dort findet der Nutzfahrzeugsalon statt, dort dürften die geöffneten Geschäfte unproblematisch sein.

Gegenüber den Vorjahren bedeutet es jedoch, dass es Änderungen geben wird. Da hatten Geschäfte auch außerhalb der Kernstadt geöffnet. Das ist am 16. Oktober nicht mehr möglich. Um größtmögliche Rechtssicherheit für den verkaufsoffenen Sonntag aus Anlass des Nutzfahrzeugsalons zu erhalten, soll der Bereich, in dem die Geschäfte öffnen dürfen, klar begrenzt werden. Zum einen ist die Lahn (Konrad-Kurzbold-Straße) die Grenze, zum anderen wird das Areal durch Schiede, Diezer Straße, Josef-Schneider-Straße und Bahnlinie begrenzt. Alle Geschäfte, die außerhalb dieses Gebiets liegen, werden sich an dem verkaufsoffenen Sonntag nicht beteiligen können.