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Im Limburger ICE-Gebiet, das Foto zeigt den ICE-Bahnhof (links), das Parkhaus und einen Gebäudekomplex mit mehreren Unternehmen.

In ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause hat sich die Limburger Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, 100.000 Euro für eine Vermarktungsinitiative zur Verfügung zu stellen. Nun hat der Magistrat den ersten Auftrag vergeben. Eine Agentur aus Wiesbaden wird zügig eine Standort-Strategie erarbeiten. Auf dieser soll dann die Vermarktungsinitiative aufgebaut werden.

„Ziel ist es, uns mit dem neuen Material Anfang Oktober auf der Immobilien Messe Expo Real in München zu präsentieren“, macht Bürgermeister Dr. Marius Hahn deutlich. Das ist ein anspruchsvolles Ziel, deshalb wird bei der Umsetzung auch aufs Tempo gedrückt. Nach Angaben von Hahn lagen dem Magistrat drei Angebote vor.

Nach der Entscheidung auf der Insel, die Europäische Union zu verlassen, treten die großen Finanzstandorte auf dem Festland in Wettbewerb um die Dienstleister und Firmen, die voraussichtlich London und Umgebung den Rücken kehren werden. Dabei ergeben sich nach Auffassung der Limburger Politik auch neue Vermarktungschancen für das Limburger ICE-Gebiet und weitere Gewerbeflächen, denn neben den absoluten Topunternehmen werden sich auch sehr viele mittelständischen Anbieter und Unternehmen neu orientieren müssen. Und für diese biete Limburg mit seiner Infrastruktur und seiner vorzüglichen Anbindung an den Flughafen und Frankfurt eine Alternative.