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Ein absoluter Anziehpunkt des Jugendkulturfestivals war der Graffiti-Workshop.

Ein kleines Stückchen des Tals ist der Jugend vorbehalten. Dort wo die Skaterbahn ist, im Anschluss an den Spielplatz im Tal Josaphat. Und einmal im Jahr gibt es dort auch ganz offiziell ein Festival für die Jugend. Zum zweiten Mal hatte die Stadtjugendpflege mit Partnern dazu eingeladen. Und dabei auch etwas Neues ausprobiert. Skateboard, Hiphop und Bühne mit Musik, das ist gesetzt. Doch dazwischen gab es noch etwas ganz anderes. Der Malteser Hilfsdienst zum Beispiel unterwies in Erster Hilfe, der Ring der politischen Jugend warb für Beteiligung und Teilnahme, die Sternwarte ermöglichte einen neuen Blick in den Himmel, die Limburg Baskets dribbelten und warfen zur Werbung für ihren Sport und noch mehr. „Das möchten wir beibehalten“, sagt Christian Spiegelberg von der Limburger Stadtjugendpflege nach den jüngst gemachten Erfahrungen. Wer als Verein oder Institution Interesse hat, im kommenden Jahr dabei zu sein, der kann sich bereits jetzt mit der Stadtjugendpflege in Verbindung setzten.

„Das neue Angebot wurde gut angenommen“, sagt Christian Spiegelberg. Und es gab dabei natürlich auch ein paar echte Highlights. Der Graffiti-Workshop zum Beispiel sprengte alle Dimensionen und hüllte den „Tatort“ in eine Farbwolke. Und Hiphop ging auch, brauchte allerdings etwas Anlaufzeit und führte dann jedoch zu einem spontanen Bühnenact, der die Zuschauer begeisterte. Neues auch abseits des Programms. Veganes Essen zum Beispiel oder auch alkoholfreie Cocktails.

Für das nächste Jahr wünscht sich Spiegelberg ein noch größeres Publikum. Vor allem am Abend gab es einigen Schwund unter den Besuchern. Um das Jugendkulturfestival stärker zu verankern, wird es nun immer am Samstag zu Beginn der Sommerferien stattfinden. Freitags raus aus der Schule in die Ferien und samstags auf das Jugendkulturfestival ins Tal Josaphat. Dazu will die Stadtjugendpflege auch die Schulen selbst mehr einbinden. Bei der zweiten Auflage waren zwei Limburger Schulen mit dabei, da gibt es noch Spielraum.