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Schulische Ausbildung

Die theoretische Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten

Der theoretische Teil der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten besteht aus dem Berufsschulunterricht, dem Verwaltungsseminar, sowie aus internen Schulungen der Behörde.
Im 1. Ausbildungsjahr findet die Berufsschule an zwei Tagen in der Woche in Weilburg statt. Man nimmt dort über die Dauer vom 12 Stunden am Unterricht teil. Die Unterrichtsfächer sind zum Teil in sogenannte Lernfelder aufgeteilt. Es wird Deutsch, Politik, EDV, Bürowirtschaft (Lernfeld 8), Religion, Staatsrecht (Lernfeld 2) und Wirtschaftsrechnen (Lernfeld 3) unterrichtet.
Im 2. Ausbildungsjahr beträgt der wöchentliche Unterricht 12 Stunden. Lernfelder sind abgeschlossen, wenn die vorgegebene Stundenzahl von 20 bis 80 Stunden gehalten worden sind. In diesem Moment steht dann auch die endgültige Note fest. Ein Schwerpunkt ist die kfm. Buchführung, Organisation und die Beschaffung in der Verwaltung. Es finden auch Module (dienstbegleitende Unterweisungen) in Wiesbaden beim Verwaltungsschulverband im Verwaltungsseminar statt, diese beziehen sich auf verschiedene Themengebiete der Ausbildung.
Im 3. Ausbildungsjahr findet der Unterricht ausschließlich im Verwaltungsseminar statt, dieses befindet sich in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Der Unterricht findet bis zu dreimal die Woche statt. Hier wird nur noch in Modulen unterrichtet. Die Benotung erfolgt durch das Punktsystem ( 15 - 0P. ). Der Unterricht wird dort von Dozenten gehalten.

Die Stadtverwaltung bietet ihren Auszubildenden auch noch interne Schulungen an, welche von Mitarbeitern der Behörde gehalten werden. Sie dienen zur Hilfe für die Auszubildenden.