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Presseinformation zum 3D-Altstadtmodell

3D Modell Google Earth



3D Bischofsplatz
3D Bischofsplatz

  
3D Bruecke Dom
3D Bruecke Dom

  
3D Dom
3D Dom

  
3D Dom und Stadtkirche
3D Dom und Stadtkirche



3D Fischmarkt
3D Fischmarkt

  
3D Roemer
3D Roemer

  
3D Schlosshof
3D Schlosshof

  
3D St Anna
3D St Anna



3D Trombetta
3D Trombetta

  
3D Trombetta 2
3D Trombetta 2

Aus Anlass des Stadtjubiläums wurde die Idee geboren, die Limburger Altstadt als 3D‐Stadtmodell zu erstellen. Auslöser hierfür war eine Veranstaltung, bei der ein Vertreter der Stadt Bamberg sowie Herr Schildwächter vom dem jetzt auch das Limburger Projekt betreuenden Büro Schildwächter Ingenieure die Internet‐Präsentation des 3D-Modells der Weltkulturerbestätten in Bamberg vorstellten.

Aus der Überlegung heraus, dass jährlich eine Vielzahl von Touristen die Kreisstadt Limburg a. d. Lahn vor allem wegen ihrer Altstadt und dem Limburger Dom besuchen, wurde Kontakt mit dem Büro Schildwächter aufgenommen und ein erstes Konzept für die Umsetzung für Limburg erarbeitet. Im Hinblick auf das diesjährige Stadtjubiläum kam dann sehr schnell auch die Überlegung hinzu, über das reine 3D‐Stadtmodell hinaus auch die Entwicklung der Stadt seit Ihrer Gründung für Internet‐Nutzer nachvollziehbar zu machen.

Erläuterung der Datenaufnahme
Dieter Fluck 
© Dieter Fluck 

Herr Poesch vom Büro Schildwächter erläutert Bürgermeister Martin Richard sowie den Projektteilnehmern die Vorgehensweise beim Aufnehmen der Daten für die Erstellung eines 3D-Gebäudemodells. (Foto: Dieter Fluck)

Hierzu sollen in einem weiteren Schritt die Forschungen von Frau Dr. Schirmacher zur Entwicklung des Stadtgebiets seit seiner Gründung bis etwa zum Jahr 1500 ebenfalls im Internet dargestellt werden.

Durch ein anderes Projekt (Internet‐Jugendseite) entstand parallel der Kontakt zu Herrn Fachinger von der Friedrich‐Dessauer‐Schule. Mit ihm wurde – auch abgeleitet aus Bamberger Erfahrungen ‐ die Idee zu einem Schulprojekt geboren, in dessen Verlauf weitere Altstadtgebäude zur Aufnahme in die Internet‐Präsentation erstellt werden sollen. Die Betreuung des Projektes wird das von der Stadt Limburg beauftragte Büro Schildwächter Ingenieure aus Kaiserslautern wahrnehmen, dass entsprechende Projekte bereits in Bamberg und Fellbach umgesetzt hat.

Der Projektname wurde im Übrigen in Anlehnung an die zur Erstellung der 3D‐Modelle verwendete Software „SketchUp“ abgeleitet.

Erfreulich in diesem Zusammenhang ist, dass fast 40 Schülerinnen und Schüler sich für dieses Projekt angemeldet haben.

Die Präsentation des Stadtmodells wird auf der Grundlage von Google Earth erfolgen. Allerdings bleiben die Daten auf dem städtischen Internet‐Server und werden nicht an Google weitergegeben. Von Google wird nur die Kartengrundlage als Hintergrund für das Stadtmodell verwendet.

Bei der Erstellung der Modelle wird zudem streng darauf geachtet, dass keine Personen auf den verwendeten Fotos abgebildet sein werden.

Erste Ergebnisse werden wir in Kürze vorstellen.

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Handhabung der  Lasermeßgeräte
Herr Poesch demonstriert die Handhabung der Lasermeßgeräte zur Feststellung der Gebäudehöhen (Foto. Sascha Braun)

Sascha Braun
© Sascha Braun

Herr Poesch demonstriert die Handhabung der Lasermeßgeräte zur Feststellung der Gebäudehöhen (Foto. Sascha Braun)

Teilnehmer  des Projektes
Sascha Braun
© Sascha Braun

Die Teilnehmer des Projektes "Sketch Me up - Limburg in 3D" mit Vertretern der Projektpartner
(vorne von links: Josef Erbach (Abteilungsleiter Elektrotechnik der Friedrich-Dessauer-Schule),
Jürgen Fachinger (Projektleiter der Friedrich-Dessauer-Schule) und Bürgermeister Martin Richard,
Thomas Lang (Abteilungsleiter IuK, Stadtverw. Limburg, 2. von rechts), Herr Poesch und
Herr Schildwächter vom Büro Schildwächter Ingenieure, 3. und 6. von rechts).